Parken während der LAGA 2018 in Bad Iburg und weitere Infos….

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Verwendung mit freundlicher Genehmigung von http://www.helmuts-rosenwelt.de/

(Symbolfoto)

Dabei sein und durch Eintritt zahlen und ehrenamtlicher Hilfe dieses Projekt unterstützen….!!

 

Im Hoperdorper Tal / unterhalb des Jägerhofs werden rund 1300
Parkplätze angeboten plus /minus, diese sollten mit weiteren
temporären Angeboten ausreichen.

Dieses Angebot ist gebührenfrei und es werden definitiv keine Parkgebühren erhoben. Die Besucher werden dorthin geleitet und die Öffnungszeiten
kollidieren nicht mit dem Berufsverkehr.
Der Spielplatz im Kneipp-Erlebnispark und der Brunnen diese gehörten von Anfang an zu der Bewerbung um die LAGA 2018. Das alles verbleibt für 6 Monate im Gelände der Landesgartenschau.

Auf Dauer lohnt es sich dann eine Dauerkarte zu kaufen , denn so teuer ist diese auf 6 Monate gerechnet dann auch nicht.

Für Menschen mit Behinderung und auch ALG1 und ALG2 Empfänger gibt es Ermäßigungen.

Weitere Infos  hier : Preise Landesgartenschau 2018

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Andre Berghegger nimmt Stellung….

Berghegger

André Berghegger

 

3. Thema geplante Umgehung Straße in Bad Iburg wie ist diesbezüglich Ihre Sicht der Dinge?
Mit der Thematik Ortsumgehung Bad Iburg habe ich mich bereits intensiv befasst und stehe in direkten Kontakt mit der Bürgerinitiative-Bad Iburg-Glane. Zudem habe ich zwischenzeitlich diverse Gespräche geführt, unter anderem mit kommunalen Entscheidungsträgern vor Ort und auch dem zuständigen Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Enak Ferlemann.
Dabei haben wir die verschiedenen Aspekte der Projektplanung immer wieder diskutiert. Die Ortsumgehung Bad Iburg ist als Projekt in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen worden. Jedoch wird durch diese Aufnahme zunächst nur entschieden, ob das Projekt innerhalb der Laufzeit des neuen Bundesverkehrswegeplanes bis zum Jahr 2030 grundsätzlich überhaupt realisiert werden kann.
Es dient gewissermaßen als Rechtsgrundlage für den Bau. Die konkreten Einzelheiten werden durch diese Entscheidung nicht festgelegt. Es könnte als starker Wünsch der Bevölkerung auch vor Ort entscheiden werden, dass die gesamte Maßnahme nicht gewünscht ist.
Das wäre ein deutlicher Hinweis an die Entscheidungsträger. Insbesondere steht auch ein genauer Streckenverlauf mit dem Bundesverkehrswegeplan noch nicht fest. Er ist nur beispielhaft in der Projektbeschreibung in einer denkbaren Variante aufgezeigt. Tatsächlich entschieden wird allerdings viel später im sogenannten Raumordnungs- und Planfeststellungsverfahren auf Landes- bzw. Landkreisebene. Darüber befinden schlussendlich die kommunalen Entscheidungsträger.
Wie Sie ja vielleicht wissen, wird ab dem 15. Oktober 2017 zur der Thematik eine Einwohnerbefragung durchgeführt.
Meine persönliche Meinung dazu:
Ich hoffe auf ein klares Votum aus der Bevölkerung. Neben der Entscheidung des Stadtrates finde ich es in dieser Frage besonders wichtig, die Bevölkerung zu beteiligen, wenn es auch nicht zwingend eine rechtliche Wirkung hätte. Es wäre aber ein deutliches Signal! Wie auch immer diese Entscheidung ausfällt, so wäre es ein starker Hinweis für die dann zuständigen Entscheidungsträger auf Landesebene bzw. beim Landkreis Osnabrück, der über die regionale Raumordnung bzw. das Planfeststellungsverfahren die konkreten Entscheidungen trifft.
4. Gesundheitsversorgung im Südkreis von Osnabrück und Krankenhaus in Dissen?
Die Schließung des Krankenhauses in Dissen durch das Klinikum Osnabrücker-Land war und ist ein herber Schlag für die Menschen in Dissen und dem gesamten Südkreis. Das wird immer wieder eindrucksvoll durch das hohe und regelmäßige Engagement der Bevölkerung und der handelnden Akteure in dieser Sache deutlich. Der Schlüssel zur Verbesserung der gesundheitlichen Versorgungssituation liegt beim Land Niedersachsen.
Unabhängig vom objektiven Versorgungsgrad im Hinblick auf insbesondere Fachärzte, Notärzte, Rettungsdienst und Krankenhausbetten sollte eine Verbesserung zumindest durch die Einrichtung oder den Aufbau eines Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) angestrebt werden.
Dieses sollte bedarfsgerecht eingerichtet und unter Trägerschaft eines bewährten regionalen Akteurs stehen. Für den eventuellen Bau bzw. die Ausstattung sollte es einen Investitionszuschuss des Landes geben, damit ein solches MVZ auch wirtschaftlich betrieben werden kann.
Schwerpunkte – auch aufgrund des Industriestandortes Dissen – sollten zumindest die Chirurgie, die Unfall- und die Besetzung mit einem Durchgangsarzt sein. Ebenfalls müssten längere Öffnungszeiten aufgrund des Industriestandortes angestrebt werden. Nach diversen Petitionen, Sitzungen und Gesprächen auf der Landesebene zu diesen Themen müssen wir Wert legen auf eine endlich konkrete Antwort vom Land und dies immer wieder mit Nachdruck einfordern.
 Ich hoffe, Ihnen mit weitergeholfen zu haben. Mit besten Grüße André Berghegger
Vielen Dank Herr Berghegger das sie sich die Zeit für die Beantwortung genommen haben.

Eine kleine „Grüne Woche“ im Osnabrücker Land: Erster Cittaslow Land-Markt am 8. Oktober in Bad Essen

 

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Freuen sich auf den ersten Cittaslow Land-Markt in Bad Essen
(von links): Ingo Große-Kracht und Gertrud Heitgerken (beide
Landkreis Osnabrück), Bürgermeister Timo Natemeyer, Sabine
Böhme (TERRA.vita), Annette Ludzay (Tourist-Info Bad Essen),
Edgar Klinger und Oscar Alvarado-Schnake (beide Slow Food
Osnabrück) sowie Anne Schmidt (Gemeinde Bad Essen).
Foto: Gemeinde Bad Essen
Bad Essen.
Nachhaltigkeit, Regionalität, Genuss und Entschleunigung: Das sind die Themen des Cittaslow Land-Marktes am 8. Oktober, den die Gemeinde Bad Essen in
Kooperation mit dem Landkreis Osnabrück zum ersten Mal
organisiert.
Dabei handelt es sich nicht um einen klassischen Wochenmarkt, vielmehr könnte man ihn als kleine „Grüne Woche“im Osnabrücker Land bezeichnen. Im Mittelpunkt stehen die Sensibilisierung für eine klimabewusste Ernährung sowie das
Kennenlernen regionaler und ökologischer Erzeuger und ihrer
hochwertigen Produkte. Der Eintritt ist frei.
Um 11 Uhr wird der Markt eröffnet. Schirmherr Landrat Michael
Lübbersmann wird zusammen mit Bürgermeister Timo Natemeyer
alle Gäste um 14 Uhr auf dem Kirchplatz offiziell begrüßen. „Wir
möchten, dass sich die Menschen mit den Produkten ihrer
Heimatregion identifizieren.
Damit unterstützen wir die Erzeuger und fördern den Absatz regionaler Produkte“, erläutert Natemeyer die Idee des Marktes. Die Veranstaltung in Bad Essen ist einer
von acht Biomärkten in der Metropolregion Nordwest, die im
Rahmen des Projektes „Bio aus der Region“ entstanden sind.
Mit zahlreichen Ständen, „Bio-Meile“, langer Genießer-Tafel,
Kinder-Aktionen und Streichelwiese, Spezialitäten, Tipps und
Infos der Produzenten wird der Kirchplatz beim Land-Markt zum
gemütlichen Festplatz. Dazu spielt die kleinste Blaskapelle der
Welt – das Duo „Viva la Musica“ – auf.
Regionale und biozertifizierte Anbieter bauen ihre Stände auf und
informieren über ihre Betriebe und Produkte. „An einer langen
Tafel wird fair gehandelter Kaffee und Apfelkuchen serviert. Äpfel
werden vor Ort zu Saft gepresst und wer mag, bringt seine
Apfelsorte zum Bestimmen durch den Pomologen mit“, erzählt
Annette Ludzay, Leiterin der Tourist-Information Bad Essen.
Aus regionalen Lebensmitteln bereitet die Gastronomie vor Ort
leckere Gerichte zu. Am Stand vom Natur- und Geopark
TERRA.vita erfährt man alles über die Region und über Pilze.
Die Klimainitiative des Landkreises informiert über klimabewusste
Ernährung und ihre aktuellen Projekte. „Unser Einkaufverhalten
übt mit den größten Einfluss auf die gesamte Klimabilanz eines
Nahrungsmittels aus. Darum ist es so wichtig, möglichst regional
und saisonal einzukaufen und dies am besten zu Fuß oder mit
dem Fahrrad zu tun.
Bei diesem attraktiven, vielfältigen Angebot fällt das gar nicht schwer“, ist Gertrud Heitgerken von der Klimainitiative des Landkreises überzeugt.
Ein praktisches Beispiel beschreibt Heitgerkens Kollege Ingo
Große-Kracht: „Im Supermarkt gibt es manchmal nur die Auswahl
zwischen Äpfeln aus Neuseeland oder Südafrika.
Dabei wachsen in der Region so viele leckere und qualitativ hochwertige
Lebensmittel. Der Cittaslow Landmarkt soll ein Ort sein, um sich
über das Angebot und die Vielfalt regionaler Produkte und
biozertifizierter Produkte zu informieren.
Mit dem Einkauf kann jeder Stellung beziehen, etwas für den Klimaschutz tun und die heimischen Erzeuger stärken.“Als Highlight konnten die Organisatoren den TV-Starkoch Ralf Jakumeit, Gründer der „Rocking Chefs“, für den Land-Markt
gewinnen.
Er wurde bereits vom Restaurantführer Gault-Millau mit
zwei Kochmützen und 16 von 20 Punkten ausgezeichnet. Auf
seinem außergewöhnlichen Holzkohlegrill, genannt „Hydra“, wird
er aus den Produkten vom Markt, köstliche Menüs grillen, garen
und räuchern.
Unter der Überschrift „Bio aus der Region – vom Land auf den
Tisch“ bezuschusst die Metropolregion Nordwest eine
Koordinierungsstelle für die Organisation der Märkte und
Weiterbildungen für die Verantwortlichen vor Ort.

 

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Bad Iburg, 22. August 2017
Notwendige Sperrungen im Bereich des LaGa-Geländes
Die Bauarbeiten zur Landesgartenschau sind in vollem Gang und besonders im Waldkurpark und im späteren Eingangsbereich sowie auf den Flächen vor Dörenbergklinik und ehemaligem Gesundheitszentrum treffen verschiedene Teilprojekte an einem Punkt zusammen.

Hier werden bald Sperrungen erforderlich. Die Dichte der aktuell erforderlichen Maßnahmen (siehe unten) und der Baubeginn des Baumwipfelpfades Mitte September führen, so Reinhard Fühner, Fachdienst Planen und Bauen und Nadine Oestermeyer aus dem Team LaGa dazu, dass die Philipp-Sigismund-Allee
ab dem 28. August 2017 für den normalen Verkehr gesperrt sein wird.

„Die unterschiedlichen Baumaßnahmen brauchen Platz und die Baustellenzufahrt läuft vorwiegend über die alte Trasse der Philipp-Sigismund-Allee“, so Fühner. Für kleinere Maßnahmen könne die Baustelle auch über die Straße Am Kurgarten oder über den Amtsweg erreicht werden.

„Der jetzt noch vorhandene alte Parkplatz zwischen Kreisel und Dörenbergklinik
wird als Montagefläche für die Elemente des Baumwipfelpfades benötigt“, erläutert
Oestermeyer. „Ein Ersatzstellplatz wird derzeit an der Straße Am Kurgarten zwischen Jagdschlösschen und Hotel im Park angelegt. Dieser steht bis zum Ende der LaGa zum Parken zur Verfügung.

“ Weitere Stellplätze sollen auf der Ostseite des Hotels im Park entstehen, so
Fühner. Hier seien aber noch Entscheidungen offen. „Die Inanspruchnahme dieser zahlreichen Flächen hat zur Folge, dass die Anlieger nur noch über die Straße Am Kurgarten angefahren werden können“, darauf weist der Fachdienstleiter Planen und Bauen hin.

Etwa Mitte September werden auch erste Abschnitte des LaGa-Geländes eingezäunt. „Der Waldkurpark wird dann nicht mehr öffentlich zu begehen sein“, so Oestermeyer. „Dann ist er offiziell eine Baustelle und ein Betreten dieser Baustelle ist dann leider verboten. “

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Die Maßnahmen zusammengefasst:
1. dauerhafte Anlage der Stadt Bad Iburg (PKW- und Busstellplatz, Philipp-Sigismund-Allee,
Blütenterrassen, Steg Waldpanorama, Spielplatz zwischen den Teichen)
2. temporäre Anlagen der LaGa gGmbH (Themengärten, Ausstellungsgärten, Blumenhalle,
Gastronomie, temporäre Ersatzstellplatzflächen, Zaun)
3. dauerhafte Anlagen der LaGa gGmbH (Baumwipfelpfad und Terra.vita-Pavillon)

Die Fotos:
1 + 2 aktuelle Impressionen von der Baustelle Philipp-Sigismund-Allee
Imma Schmidt/LaGa Bad Iburg 2018, honorarfrei nutzbar

11. Countdown-Aktion der LaGa: LaGa-Luftballons

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(© Landesgartenschau2018

 

Bad Iburg, 14. August 2017

Am Freitag, 18. August 2017, findet ab 10:15 Uhr im Kneipp-Erlebnispark die elfte öffentliche Countdown-Veranstaltung der Landesgartenschau-Durchführungsgesellschaft statt.

Diesmal lassen wir gemeinsam mit Kindern der ersten und zweiten Klassen der Bad Iburger Grundschulen (Grundschule am Hagenberg, Grundschule Ostenfelde und Grundschule Glane) 18 x 10, also 180 Luftballons steigen.

Treffpunkt:
Bad Iburg, Beckerteichpforte/Eingang Kneipp-Erlebnispark, nahe dem Kneipp-Wasserspiel.An die Ballons werden von den Kindern vorher ausgefüllte RosaLotta-Karten gebunden.

Der Absender des Ballons, der am weitesten fliegt (dessen Karte uns bis zum 14. September wieder erreicht), gewinnt mit seiner Klasse eine Schulstunde mit unserem Maskottchen RosaLotta. RosaLotta wird natürlich auch dabei sein, wenn die Luftballons in den Himmel steigen.

Gymnasium Oesede wurde saniert…

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Die Arbeiten im Gymnasium Oesede liegen im Zeitplan. Davon überzeugten sich jetzt (von links) Heinrich Weiß (Leiter Gebäudemanagement Landkreis Osnabrück), Schulleiter Ulrich Schimke und der Erste Kreisrat Stefan Muhle.
Foto: Landkreis Osnabrück/Henning Müller-Detert

Georgsmarienhütte.

Bessere Luft, weniger Stromverbrauch: Dies gilt ab sofort für die Sporthalle des Gymnasiums Oesede. Der Landkreis Osnabrück hatte als Schulträger die Modernisierung der Lüftungsanlage in Angriff genommen, die Arbeiten konnten während der Sommerferien abgeschlossen werden. Darüber hinaus wurden in die Fachunterrichtsräume hochabsorbierende Schallschutzdecken eingebaut.

Bisher erfolgte die Beheizung und Belüftung der Sporthalle über eine Lüftungsanlage aus dem Jahr 1969. Die Sanierung war damit gleich in mehrfacher Hinsicht angezeigt, erläutert der Erste Kreisrat Stefan Muhle: „Mit einer zeitgemäßen Technik sorgen wir dafür, dass Stromverbrauch und der Ausstoß von Kohlendioxid verringert werden. Darüber hinaus möchten wir als Schulträger optimale Voraussetzungen für den Sportunterricht schaffen. Dazu gehört eben nicht nur die Ausstattung mit Sportgeräten.“

Durch die energetische Sanierung der Altanlage kann der Landkreis Osnabrück die jährliche Stromleistung um 13.625 Kilowattstunden verringern – das entspricht eine Einsparung von fast 75 Prozent. Die neue Anlage wird außerdem in den kommenden 20 Jahren gut 160 Tonnen Kohlendioxid weniger ausstoßen. „Die Sanierung die Sporthalle ist ein weiteres Beispiel dafür, dass der Landkreis den Klimaschutz entschlossen vorantreibt“, betont Muhle.

Die Umbauarbeiten umfassten den Austausch der Lüftungsanlage einschließlich der Sanierung der Kanäle, Luftauslässe und Regelung sowie den Einbau der Deckenheizung. Der Austausch der Lüftungsgeräte mit einem Gesamtbetrag von knapp 40.000 Euro ist als Klimaschutzprojekt förderfähig. Hierfür erhält der Landkreis Fördermittel von annährend 10.000 Euro.

Weitere 70.000 Euro investierte der Landkreis in die Schallschutzdecken. Ziel war es, durch die neuen Materialien die Nachhallzeiten drastisch zu verkürzen. Unterstützt werden die Deckenabsorber durch Wandabsorber, die gemeinsam für ein optimales Hörverständnis sorgen.

Die hohen Qualitätsvorgaben resultieren aus einem Gutachten, das speziell für hörgeschädigte Schüler erarbeitet wurde.