Presseerklärung der SPD Dissen aus Anlass der 100. Mahnwache wegen der Schließung des Dissener Krankenhauses……

28. September 2016

 

Am Freitag findet die 100. Mahnwache nach der Schließung des Dissener Krankenhauses statt. 100 mal wurde gekämpft für ein Krankenhaus, insbesondere für eine Akut- und Notfallversorgung im Südkreis.

In letzter Zeit wurde auf den Mahnwachen des Öfteren eine mangelnde Anwesenheit der Mitglieder der SPD Fraktion kritisiert.

Dazu ist anzumerken, daß die Dissener SPD Mahnwachen und Demonstrationen und auch den Förderverein durch personelle Mitwirkung und auch finanziell und logistisch unterstützt hat. Allerdings sind viele Mitglieder der SPD Fraktion berufstätig und können daher nicht jeden Freitag Nachmittag an den Mahnwachen teilnehmen. Anwesende Fraktionsmitglieder wurden in der zweiten Reihe bei den Mahnwachen auch oftmals übersehen.

Über den Sinn und die Zielsetzung der Mahnwachen gab es in der SPD Dissen intensive Diskussionen. Wir haben großen Respekt vor den Menschen, die jeden Freitag aktiv ihren Unmut über eine mangelhafte Notfallversorgung in Dissen zu Ausdruck bringen und sich bei jedem Wetter dazu vor dem Rathaus einfinden.

Festzuhalten ist jedoch, dass bei realistischer Betrachtungsweise mit einer Wiedereinrichtung eines Krankenhauses in der bisherigen Form, unter anderen wegen der gestrichenen Betten, nicht zu rechnen ist. Auch die Einrichtung einer Akut- und Notfallversorgung, für die von Land, Landkreis und der Stadt Dissen erhebliche finanzielle Mittel vorgesehen waren, scheiterten am Veto der Kassenärztlichen Vereinigung gegen einen Chirurgensitz.

Alle Initiativen, von einer Portalklinik bis zu alternativen medizinischen Nutzungen des Krankenhausgebäudes, erwiesen sich als Luftschlösser oder scheiterten am Widerstand des Grundstücks- und Gebäudeeigentümers, der Stadt Osnabrück.

In dieser Situation erscheint es uns vordringlich, zusammen mit dem Dissener Bürgermeister, hartnäckig letzte noch verbliebene Möglichkeiten zu verfolgen, die aber Zeit brauchen und über die wir lieber noch nicht spektakulär berichten.

 

Quelle:http://spd-dissen.de/aktuell/nachrichten/2016/480087.php

Exhibionist im Kneipp- Erlebnispark

Bad Iburg (ots)

 Im Kurpark (Kneipp-Erlebnispark) an der Beckerteichpforte wurde eine 34-Jährige am Dienstagmittag Opfer einer exhibitionistischen Handlung. Die Frau hielt sich gegen 13.10 Uhr im Bereich des Kneippgartens auf, als sich ihr ein auf einer Bank sitzender Mann in schamverletzender Weise zeigte. Das Opfer verließ daraufhin die Grünanlage und informierte die Polizei.

Der Täter war im Rahmen einer Fahndung jedoch nicht mehr aufzufinden. Nach Angaben des Opfers war der Mann mindestens 50 Jahre alt, hatte weiße Haare und trug eine blaue Jeanshose sowie ein blaues Oberteil. Zeugen oder Personen, die ebenfalls durch den Unbekannten belästigt wurden, melden sich bitte bei der Polizei Georgsmarienhütte, Tel. 05401-879500.

Quelle:http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/104236/3442116

Ockermarkt in Hilter…..

Seit 1997  ist der Markt aus Hilter nicht mehr weg zudenken und hat stetigen und guten Zulauf. Sobald die gelben Räder im Ortsbild erscheinen dauert es nicht mehr lange und es geht los mit dem tollen Ockermarkt. 

Dieses Jahr geht es am 15.10.2016 los und endet am 16.10.2016.

Wünsche viel Spaß in Hilter und hoffen wir auf 2 schöne Herbsttage. 

Weiteres zum Ablauf hier : Infos zum Markt…

Insel Bad Iburg ,, Neueröffnung“

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Das Lokal die Insel in Bad Iburg taucht am 01.10.2016 wieder auf und wird um 14 Uhr neu eröffnet. An dem Tag werden Getränke sowie Speisen zu günstigen Preisen feil geboten, ab 21 Uhr werden dann 30 liter Bier vom Fass als Dankeschön spendiert.

Wünsche dem neuen Pächter viel Glück und allseits volles Haus.

Weitere Informationen zur Neueröffnung….!!

Der Rubbenbruchsee in Osnabrück…

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Der Rubbenbruchsee ist ein künstlich geschaffener See im Westen von Osnabrück und gehört zu einem großen Teil eines Naherholungsgebietes.

Der See hat eine  ungefähre Größe von circa 24 Hektar, eine Länge von ca. einem Kilometer und eine Breite von ungefähr 100-300 Metern. Die Tiefe des Gewässers variiert zwischen zwei und 24 Metern.

Das Gebiet dient zur Erholung und ebenso für Spiel /Spaß im Einklang mit der Natur. Reiter, Wanderer, Spaziergänger, Radfahrer und auch Jogger nutzen diese Oase in Osnabrück sehr gerne für ihre Aktivitäten.

Der nördliche Teil des Gewässers darf durch ausleihbare Tretboote erkundet werden und dort befinden sich Gastronomie mit Parkmöglichkeiten und ein Minigolfplatz. Der südliche Teil wird sehr durch Naturwiesen geprägt, ebenso befindet sich dort eine Insel und es darf dort auch auf ausgewiesenen Flächen gegrillt werden. Für die Kleinen ist ein Kinderspielplatz vorhanden.

Viele Bänke rund um den See laden zum verweilen und ausruhen ein. In dieser Umgebung lässt sich gut das raue Alltagsleben beiseite schieben,  denn hier hat die Natur noch die Macht und wenn wir alle diese gut behandeln wird uns diese Oase noch sehr lang erhalten bleiben.

Ein paar bildliche Eindrücke von einem Nachmittag am See:

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Berühmte Schauspielerinnen in Bad Iburg….

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Am heutigen Tage wurde der Courage Preis an die Schauspielerin und Sängerin Katja Riemann vergeben. 

So gegen 14.40 Uhr kam diese leicht verspätet am Bad Iburger Rathaus an, ihr Zug habe Verspätung gehabt äußerte Frau Riemann gegenüber der Schauspielkollegin Jasmin Tabatabai. Sie und eine Handvoll Fans hatten schon sehnsüchtig auf das erscheinen von der Courage Preisträgerin 2016 gewartet.

Nach einem Aufenthalt im Rathaus ging es nun zum Hanseplatz denn dort wurde die Steele mit der Platte mit Frau Riemanns Namen enthüllt. Die Schauspielerin zeigte sich offen und hatte keine Berührungsängste zu den wenigen Fans die zu dieser kurzweiligen Veranstaltung gekommen waren.

Fotos und Autogramme waren kein Problem danach verabschiedete sie sich und verschwand zu der weiteren Veranstaltung im Schloss Bad Iburg. Auf mich persönlich wirkte sie ein wenig genervt und man hatte das Gefühl irgendwie, das Frau Riemann die Sache am Rathaus und an der Steele schnell hinter sich bringen wollte.

Dennoch war es mal interessant eine Schauspielerin so live und aus der Nähe sehen zu können.

 

Hier in paar bildliche Eindrücke:

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„Wir haben uns in Eutin wohlgefühlt!“ „Die Landesgartenschau- ein Fanprojekt…“

Am Dienstag, 20. September, besuchte eine zehnköpfige Delegation aus der
Iburger Verwaltung und von der Durchführungsgesellschaft Landesgartenschau
unter Leitung von Bürgermeisterin Annette Niermann und Ursula
Stecker, der Geschäftsführerin der Durchführungsgesellschaft die diesjährige
Landesgartenschau (LGS) im schleswig-holsteinischen Eutin.

„Im Gespräch mit Herrn Bürgermeister Behnk und dem LGS Geschäftsführer Herrn Rubelt konnten wir viele Gemeinsamkeiten ausmachen, die sowohl die Stadt Eutin als auch Bad Iburg motiviert haben, sich für die Ausrichtung einer Landesgartenschau zu bewerben“, bilanziert die Bad Iburger Bürgermeisterin. „Wie Bad Iburg ist auch Eutin daran gelegen, dem Ort die Qualität zurückzugeben,die durch die vorhandenen Strukturen schon vorgeprägt ist.

Das Planungsbüro in Eutin, A24 Landschaft, das ebenfalls unsere LGS plant, hat diese Aufgabe hervorragend umgesetzt. Wir sind überzeugt, mit A24 auch für Bad Iburg den richtigen Partner im Boot zu haben“, so Niermann.
„Wir haben sehr gute, intensive Gespräche geführt. Wir konnten den Bad Iburger wertvolle Tipps geben, wie man eine Gartenschau erfolgreich an den Start bringt und wie man sie organisatorisch bewältigt“, erklärt Eutins Bürgermeister und LGS-Aufsichtsratsvorsitzender Carsten Behnk.

Der LGSGeschäftsführer und gleichzeitige Leiter Fachbereich Bauen bei der Stadt Eutin, Bernd Rubelt,ergänzt: „Wir haben das Projekt Gartenschau mit einer erfolgreichen Stadtentwicklung kombiniert.Ohne eine Gartenschau hätten wir nie in so kurzer Zeit maßgebliche Teile unserer Stadt sanieren können. Für uns war die LGS ein ‚Turbo‘ in der Stadtentwicklung.

Wir wünschen den Bad Iburgern alles Gute bei ihrer Stadtentwicklung und freuen uns schon auf die Gartenschau dort im Jahr 2018.“Ein „Fanprojekt“ nennt Kerstin Stein-Schmidt, Stadtmanagerin in Eutin, die LGS: „Es wurden mehr als 12.000 Dauerkarten verkauft. Das ist spitze für eine Stadt mit 17.000 Einwohnern!

Viele Skeptiker sind jetzt Fans – das hat sich für alle gelohnt.“
„Wir sind den Eutiner Kolleginnen und Kollegen sehr dankbar, sie waren ausgesprochen auskunftsfreudig und haben uns tolle Tipps gegeben“, erklärt abschließend Ursula Stecker. „Der Besuch in Eutin hat sich wirklich gelohnt, er war sehr informativ und zudem haben wir uns im Eutiner Landesgartenschaugelände sehr wohl gefühlt.“
Unser Bild zeigt von links nach rechts (vor dem Eutiner Schloss) Heinrich Sperling, Berater der Laga Bad Iburg, Frank Rotert, Landkreis Osnabrück, Annette Niermann, Carsten Behnk, Ursula Stecker und Bernd Rubelt
Foto: LaGa2018 Bad Iburg, rechte- und honorarfrei (Imma Schmidt)

Hobietaxi…..

Bisher nur in Bad Rothenfelde und nun auch in Bad Iburg rund um die Uhr für die Kunden unterwegs.

Erreichbar unter: 0 800 6 100 300 oder 05424-3961550

 

Hobietaxi das Taxi für alle Fälle!!

 

Ab sofort neues Serviceangebot: Die Zahlung kann nun mit EC, VISA, MASTER Card +Pin erfolgen.

Ich finde eine Topp Angebot, schaut selber und probiert es aus !

Viel Glück dem neuen Iburger Taxiunternehmen!!

 

Freifunk Nordwest…

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Informationen zur Teilnahme und vieles mehr…!!

1. Wer übernimmt die Kosten für den  Router wenn ich mich  anschließen möchte?

 

2. Ich habe bedenken mit anderen fremden Personen mein Internet zu teilen, wegen eventueller Hackerangriffe etc.Sind die Extra Geräte abgesichert durch die Software oder müsste ich mich selbst absichern das niemand meinen Zugang hacken kann?

 

3. Wo sind die derzeitigen Router in Bad Iburg?? Wie weit ist unsere Stadt schon abgedeckt?

 

4. Ist Freifunk Nordwest ein eingetragener Verein?

 

5. Sind besondere technische Voraussetzungen notwendig um sich an Freifunk Nordwest beteiligen zu können? DSL /Flaterate etc,?

 

6. Wie erreichen euch Interessenten am besten und schnellsten?

7. Was bedeutet geflasht werden? Also der Freifunk Router wird an dem Spliter angeschlossen und dann kommt mein Router?

8. Müssen das dann Spezialgeräte sein, wenn ich mir die bei Ebay kaufe? Würde dann die Software noch Extra kosten?

9. Es bedeutet also wenn jemand das Frei Funk W lan nutzt setzt sich der User mit seinem Smartphone etc einer Hackgefahr aus? Im Prinzip ist das Netz also nicht zu 100 Prozent sicher und eine starke Restgefahr vor Datenspionage etc besteht dennoch?

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1.) Die Kosten für den Router trägt im Allgemeinen der Aufsteller, sprich du selbst. Die günstigsten Geräte liegen bei etwa 15-20€, müssen dann selbst geflasht werden (unkompliziert) oder kaufst sie vorkonfiguriert auf unseren Treffen.

2.) Unsere Freifunk-Firmware ist so gebaut, das zwischen deinem privaten Netz und dem, was die Nutzer verwenden, keine Verbindung besteht, sofern die Kabel richtig eingesteckt sind.

3.) http://map.ffnw.de

4.) ja. sogar gemeinnützig. https://wiki.nordwest.freifunk.net/Verein

5.) DSL-Flatrate, > DSL6000

6.) Mailingliste. Sicherheitshinweis in diesem Fall ignorieren, da muss das Zertifikat mal aktualisiert werden. Und natürlich auf den regelmäßig stattfindenden Treffen oder der Infoveranstaltung am 5. Oktober in Osnabrück https://www.facebook.com/events/1656515724661345/

7.) Flashen bedeutet: Das Freifunk-Betriebssystem auf das Gerät spielen. Nein der Freifunk-Router wird an einen LAN-Port des vorhandenen Routers angeschlossen.

8.) In unserem Wiki sind die zu unserer Firmware kompatiblen Modelle gelistet, eines davon benötigst du. Das günstigste ist der wr841nd. Unsere Software ist OpenSource, d.h. für jeden kostenlos nutzbar. Natürlich ist jedes zusätzliche Gerät, ob Fritzbox, Laptop, Smartphone, Netzwerkdrucker usw. ein zusätzliches mögliches Sicherheitsrisiko für ein Netzwerk, über das eingedrungen werden kann. Unsere Software wird jedoch aktiv weiterentwickelt in Zusammenarbeit mit Freifunkern aus ganz Deutschland. Ich würde daher mal – ohne mich zu weit aus dem Fenster lehnen zu wollen – behaupten: Unsere Software ist wahrscheinlich sicherer als das 2 Jahre alte, nicht geupdatete Smartphone oder der günstige Netzwerkdrucker.

9.) Es gibt kein sicheres System. Gerade für Fritzbox und Android-Smartphones sind in der Vergangenheit etliche Lücken aufgetaucht. Bei älteren Geräten sind diese bis heute nicht geschlossen. Wir bemühen uns darum etwaige Lücken in unserer Firmware schnellstmöglich zu schließen. Mehr können wir nicht tun. Du musst selbst entscheiden, ob du das riskieren möchtest oder nicht oder zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen treffen.

 

Vielen Dank an den Freifunk Norwest für die Beantwortung der Fragen.