Einfach kann jeder: Oder wie angle ich mir einen Mann … Rezension zu dem Werk von Cornelia Schäfer…..

Die ersten Seiten haben mich schon mitgerissen. Bekommen wir hier eine Gebrauchsanweisung wie man sich einen Mann angeln kann, oder worum geht es denn eigentlich? Naja ist Mitte dreißig und sucht nun einen neuen Partner, doch das stellt sich als nicht so einfach da, denn die Frau hat oft eine große Klappe, redet drauf los ohne darüber nachzudenken was sie bei dem Gegenüber dabei anrichten kann.

Mit Freundinnen im Rücken werden abenteuerliche Dinge organisiert bzw. veranstaltet und es dauert nicht lange da herrscht ein Chaos. Das ehemals monotone Leben wird zum heillosen Durcheinander.

Der Schreibstil gefällt mir gut und die Autorin Cornelia Schäfer schafft es, mich in diese Geschichte mit zunehmen. Bildlich kann ich mir als Leser gewisse beschriebene Szenarien gut vorstellen. Erlebe wie krass drauf eine Frau sein kann und dennoch im tiefen Inneren ist sie eine liebevolle Frau und Mutter. Irgendwie finde ich kann man sich in Nadja schon ein Stück weit verlieben.

Es wirkt auf mich wie eine Autobiografie, ist es vielleicht eine? Oder hat die Schriftstellerin gut recherchiert und eine blühende Phantasie? Das wird das Geheimnis von Cornelis Schäfer bleiben. Eines ist sicher, es klingt wie das Leben selbst und sehr realistisch / glaubhaft verfasst.

Wird diese Geschichte gut enden und findet Frau Sommer einen Partner auf Augenhöhe?

Wenn ihr es erfahren wollt, dann holt euch schnell das Buch und fangt an zu lesen. Von mir bekommt das Buch 5 volle Punkte und ein sehr empfehlenswert.

Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung gibt Antworten auf wichtige Fragen….

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Osnastadtkreisblogger:

Dürfen Händler derzeit nach einem Anruf die Kunden mit einer Begleitung in das Geschäft einlassen, damit diese dort anprobieren bzw. einkaufen können?  (wenn das Gebiet eine Hochinzidenzkommune ist) ?

Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung:

Nach § 10 Abs. 1b Satz 1 VO ist der Einzelhandel grundsätzlich geschlossen zu halten – ausgenommen die Verkaufsstellen für die Versorgung mit Lebensmitteln oder mit Gütern oder Dienstleistungen des täglichen Bedarfs.

Zulässig ist jedoch gem. § 10 Abs. 1b Satz 6 VO – unabhängig vom Inzidenzwert –  nach vorheriger Terminvereinbarung mit einer Kundin oder einem Kunden und jeweils einer Begleitperson die Durchführung von Bemusterungsterminen zur Vorbereitung des Innen- und Außenausbaus und Terminen zur Anprobe individuell hergestellter oder geänderter Kleidung in Betrieben und Einrichtungen jeglicher Art.

Sofern es sich nicht um eine Hochinzidenzkommune i.S.d. § 18 a Abs. 3 VO handelt, so ist nach vorheriger Terminabsprache und unter Wahrung des Abstandsgebots auch für Privatpersonen der Einkauf im Rahmen des Click& Meet möglich. Hierbei darf sich in den Geschäftsräumen nur eine Kundin oder ein Kunde mit jeweils einer Begleitperson je 40 Quadratmeter Verkaufsfläche aufhalten.

Von diesem Terminshopping ausgenommen sind gemäß § 18a VO jedoch Einzelhändler auf den Gebieten von Hochinzidenzkommunen, d.h. Kommunen mit einem 7-Tages-Inzidenzwert von 100 und mehr.

Das System des Click & Collect ist unabhängig vom Inzidenzwert gestattet.

Alle von hier gegebenen Auskünfte erfolgten auf der Grundlage der geltenden Corona-Verordnung. Die Niedersächsische Corona-Verordnung tritt mit Ablauf des 09.05.2021 außer Kraft. Wie sich die Rechtslage zukünftig darstellen wird, ist nicht absehbar, da dies maßgeblich von der weiteren Entwicklung des Infektionsgeschehens, sowie auch den anstehenden bundeseinheitlichen Regelungen abhängen wird.

Quelle:

Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

Impressum

Ab Samstag: Negativer Corona-Test für Zoobesuch notwendig…..

Ab morgen, 24.4.2021, ist für einen Besuch im Zoo Osnabrück ein negativer und maximal 24 Stunden alter Corona-Test von einer offiziellen Teststelle notwendig. Beim Testzentrum am Zoo (Adresse: Am Schölerberg) können Zoobesucher ihren Test in direkter Nähe zum Zoo machen und damit die Zootiere unterstützen. Terminbuchung über: www.testzentrum-zoo.de. (Foto B: Philip Freund, Leiter Service)

Schnell und einfach im Testzentrum am Zoo testen lassen

Mit der bundesweit gültigen „Corona-Notbremse“ ist ab morgen, 24.04.2021 ein negativer und maximal 24 Stunden alter Corona-Test für einen Besuch im Zoo Osnabrück notwendig. Zoobesucher können zum Beispiel im neuen Testzentrum am Zoo vorab einen Termin vereinbaren und so kostenfrei und schnell den notwendigen Bescheid erhalten. Zusätzlich unterstützen sie damit die Zootiere.

Der Test ist für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren und bei einem 7-Tage-Inzidenzwert von über 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern an drei aufeinanderfolgenden Tagen vorgeschrieben. In der Stadt Osnabrück liegt dieser Wert aktuell bei 151,9 (Stand Robert Koch Institut 23.04.2021) und damit ist ein Test notwendig, unabhängig vom Herkunftsort der Besucher. Ausgenommen sind aktuell gemäß der Niedersächsischen Corona-Verordnung Personen, die vor mindestens 15 Tagen ihre zweite Corona-Impfung bekommen haben und diese in ihrem Impfpass am Zooeingang nachweisen können. Selbsttests sind nicht zulässig. Die neue Landesverordnung hierzu wird noch heute Abend erwartet. Über Änderungen wird der Zoo seine Besucher auf seiner Homepage und über seine Social Media Kanäle informieren.

Philip Freund, Leiter Servicebereich im Zoo Osnabrück, berichtet: „Zoobesucher können sich nach Möglichkeit direkt im neuen Testzentrum am Zoo testen lassen. Das hat heute an der Straße ‚Am Schölerberg‘ neben der Einfahrt zum Marktkauf Nahne seinen Betrieb aufgenommen. Es liegt quasi direkt auf dem Weg zum Zoo. Vom Reinerlös spenden die Betreiber sogar 5 Prozent an den Zoo, das freut uns natürlich sehr.“ Vor dem Test ist eine Terminbuchung auf der Internetseite www.testzentrum-zoo.de notwendig. Mit der Anmeldung und dem damit zugeschickten Barcode können Zoobesucher dann schnell und einfach den Test durchführen und das Ergebnis online 15 bis 30 Minuten später abrufen und am Eingang vorzeigen.

Die Testpflicht gilt für alle Besucher, ob mit E-Ticket, Jahreskarte oder Mitgliedsausweis. „Unsere Zoobesucher müssen dann leider sowohl eine Anmeldung für den Einlass im Zoo auf unserer Homepage durchführen, als auch eine Anmeldung für den Test. Wir hoffen, dass dennoch weiterhin viele Menschen den Zoo als Ausgleichsort in der Corona-Zeit für sich und ihre Kinder nutzen, schließlich gibt es hier gerade im Frühling viel zu entdecken. Auch die tierischen Lichtfiguren des ‚Frühlingsleuchten‘ beleuchten den abendlichen Zoo weiterhin bis 21:30 Uhr“, so Freund. Die Reservierung des Zeitfensters für den Zoobesuch ist über www.zoo-osnabrueck.de möglich. Hier stehen auch alle weiteren Informationen zu Corona-Sicherheitsmaßnahmen im Zoo und über eine Weiterleitung zum Testzentrum am Zoo kann direkt ein Testtermin innerhalb der nächsten acht Tage vereinbart werden.

Quelle: Zoo Osnabrück

In Osnabrück gilt ab Samstag eine Ausgangsbeschränkung zwischen 22 und 5 Uhr

Das neue Infektionsschutzgesetz des Bundes sieht vor, dass ab einer 7-Tage-Inzidenz von über 100 eine Ausgangsbeschränkung gilt. Da dieser Wert in der Stadt Osnabrück überschritten ist, gilt die Ausgangsbeschränkung ab dem morgigen Samstag, 24. April. Von 22 Uhr bis 5 Uhr des folgenden Tages ist der Aufenthalt außerhalb der eigenen Wohnung; Hauses, Gartens oder Unterkunft untersagt.  

Es gibt aber Ausnahmen. Wer seinen Beruf ausüben muss, darf das Haus verlassen. Ebenso, wenn ein medizinischen Notfall vorliegt. Ausgenommen sind zudem Personen, die das Sorge- oder Umgangsrecht wahrnehmen müssen, unterstützungswürdige Menschen betreuen oder Sterbende begleiten. Ausnahmen gelten auch, wenn jemand Tiere versorgen muss. Außerdem ist Sport zwischen 22 und 24 Uhr erlaubt, wenn er allein und außerhalb von Sportanlagen ausgeübt wird.

Quelle: Stadt Osnabrück

Unerwartetes wiedersehen nach Gerichtsurteil…

22.04.2021

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Zu einem unerwarteten Wiedersehen kam es am 22. 04. in der Osnabrücker Innenstadt zwischen einer Osnabrücker Staatsanwältin und einem 43 Jahre alten Georgier aus Gera. Der Georgier hatte am 21.04. 2021 in einem Verbrauchermarkt in Osnabrück Zigaretten im Wert von 144 EUR entwendet.

Er war bei der Tat überrascht und von Polizeibeamten festgenommen worden. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück stellte einen Antrag auf Durchführung eines beschleunigten Verfahrens. Er blieb deshalb über Nacht in Haft und wurde am 22.04 Mittag rechtskräftig vom Strafrichter des Amtsgerichtes Osnabrück zu einer Geldstrafe von 50 Tagessätzen zu je zehn Euro verurteilt.

Die Staatsanwältin ging unmittelbar nach der Hauptverhandlung mit einer Kollegin in die Innenstadt, um sich dort mit einem Mittagessen zu versorgen. Dort traf sie auf den gerade Verurteilten, der mit einem Ladendetektiv rangelte.

Dieser hatte den Georgier kurz zuvor beim Diebstahl einer Powerbank in einem Drogeriemarkt ertappt. Die von den Staatsanwältinnen herbeigerufenen Polizeibeamten beendeten die kurze Freiheit des mutmaßlichen Ladendiebes. Er befindet sich nunmehr wiederum in Hauptverhandlungshaft und soll am morgigen Freitag erneut dem Strafrichter zur Durchführung einer Hauptverhandlung vorgeführt werde.

Quelle: Staatsanwaltschaft Osnabrück

Welche Schwerpunkte setzt die Landesregierung für eine effektive Strategie gegen die 3. Corona-Welle?

ANTWORT DER LANDESREGIERUNG AUF DIE DRINGLICHE ANFRAGE

Niedersachsens Sozialministerin Daniela Behrens hat namens der Landesregierung auf eine Dringliche Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen geantwortet.

Die Abgeordneten der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hatten gefragt:

Aufgrund des weiterhin hohen Infektionsgeschehens und des Abweichens einzelner Bundesländer von den zwischen Bundesregierung und Bundesländern gefassten Beschlüssen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie soll das Infektionsschutzgesetz kurzfristig überarbeitet und durch den Bundestag sowie den Bundesrat beschlossen werden. Den Kern der geplanten Änderungen am Infektionsschutzgesetz beschreibt die Bundesregierung wie folgt:

„Überschreitet in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt an drei aufeinander folgenden Tagen die Anzahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 je 100 000 Einwohnern innerhalb von sieben Tagen den Schwellenwert von 100, so sollen dort ab dem übernächsten Tag zusätzliche Maßnahmen gelten. Es handelt sich dabei um eine Vielzahl von Maßnahmen, mit denen Kontakte deutlich reduziert werden sollen. Diese Maßnahmen sind im neu eingefügten § 28 b Infektionsschutzgesetz zu finden. Dies sind in erster Linie die Maßnahmen, die bereits zwischen Bund und Ländern vereinbart wurden.“

Nach Medienberichten haben sich die Spitzen der Regierungsfraktionen von CDU/CSU und SPD zudem auf eine Ausgangssperre zwischen 22 Uhr und 5 Uhr und Schulschließungen ab einer Inzidenz von 165 geeinigt. Zudem könne der Einzelhandel bis zu einer Inzidenz von 150 mit dem „Click & Meet“-Verfahren und einer Testpflicht geöffnet bleiben.

Am 11. April schrieben fünf führende Mitglieder der Gesellschaft für Aerosolforschung (GAeF) einen offenen Brief an die Bundesregierung und Ministerpräsidenten der Länder. Dort berichten die Forscherinnen und Forscher, eine Übertragung der SARS-CoV-2-Viren finde „fast ausnahmslos in Innenräumen statt. Übertragungen im Freien sind äußerst selten und führen nie zu ‚Clusterinfektionen‘, wie das in Innenräumen zu beobachten ist.“ Bisher sind in den Gesetzesentwürfen jedoch keine Unterscheidungen zwischen Beschränkungen in geschlossenen Räumen und dem Außenbereich vorgesehen.

Viele Expertinnen und Experten bewerten die bestehenden und die geplanten Maßnahmen als nicht ausreichend, um die 3. Welle wirksam zu bremsen bzw. den R-Wert deutlich zu senken. Durch die hohen Infektionszahlen steigt zudem die Gefahr einer Verbreitung von impfresistenten Varianten wie auch die Gefahr einer 4. Welle, die voraussichtlich besonders Kinder, Jugendliche und Familien treffen würde.

In Niedersachsen waren zunächst verpflichtende Tests für alle Schülerinnen und Schüler, die am Präsenzunterricht teilnehmen, vorgesehen. Durch eine Ergänzung der Rundverfügung 15/2021 vom 09.04.21 am 15.04.21 wurde diese Testpflicht für schriftliche Arbeiten, Klausuren und Prüfungen wieder ausgesetzt.

Ministerin Daniela Behrens beantwortete die Anfrage namens der Landesregierung:

̶ Es gilt das gesprochene Wort ̶

„Der Ministerpräsident hat heute Vormittag in der ausführlichen Regierungserklärung auf die aktuelle Situation in Niedersachsen hingewiesen und auch die Gestaltungsmöglichkeiten für Niedersachsen im Rahmen des anstehenden Beschlusses des Vierten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite hingewiesen. Daher möchte ich dies nicht wiederholen, sondern nur erneut unterstreichen: wir befinden uns in einer ernsten Infektionslage, die wir mit all den uns zur Verfügung stehenden Mitteln und Instrumenten stabil beherrschen.

Mit dieser kurzen, aber wichtigen Vorbemerkung beantworte ich die Fragen wie folgt:

1. Welche Schlussfolgerungen mit welchem Handlungsbedarf zieht die Landesregierung aus den geplanten Änderungen am Bundes-Infektionsschutzgesetz, der sogenannten Bundesnotbremse?

Die Regelungen im neuen § 28b des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) für Hochinzidenzkommunen werden ab dem Moment ihres Inkrafttretens auch in Niedersachsen gelten. Landesverordnungen nach § 32 IfSG, also auch die Nds. Corona-Verordnung, bleiben gemäß dem vorgesehenen § 28b Abs. 5 IfSG in Kraft, sofern sie weitergehende Schutzmaßnahmen anordnen.

Zur Bundesnotbremse, zu den Spielräumen, die sie uns für Niedersachsen bietet und zu den zum Teil strengeren Regelungen in Niedersachsen hat der Herr Ministerpräsident soeben in seiner Regierungserklärung ausführlich unterrichtet.

2. Wie will die Landesregierung umfassenden Gesundheitsschutz für alle Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte sicherstellen?

Für die Landesregierung steht der Gesundheitsschutz der Schülerinnen und Schüler und der Lehrkräfte an erster Stelle. Darum haben wir bereits frühzeitig ein umfassendes Paket geschnürt, das sowohl dem Gesundheitsschutz als auch den pädagogischen Aspekten Rechnung trägt. Dieses Paket haben wir zuletzt noch einmal um die wichtigen Bausteine Testen und Impfen erweitert.

Grundlage für unsere Teststrategie war die Testwoche vor Ostern in den Schulen. Auf Wunsch der Eltern können sich die Kinder nun zu Hause testen. Mit Wiederaufnahme des Unterrichts nach den Osterferien werden den Schülerinnen und Schülern von der Schule wöchentlich jeweils zwei kostenlose Testkits für die Selbsttestung zu Hause ausgehändigt.

Mehrheitlich ist die Rückmeldung positiv. Dies ist eine gute Ausgangsbasis.

Sicherheit bedeutet für uns auch, dass wir die Tests verpflichtend und nicht freiwillig anbieten. Dieses ist einfach wichtig für das System Schule.

Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie weitere Schulbeschäftigte, die sich regelmäßig zu Unterrichtszeiten in der Schule aufhalten, müssen sich deshalb zweimal pro Präsenzwoche selbst zu Hause auf das Coronavirus testen.

Eltern und Erziehungsberechtigte müssen das negative Testergebnis (analog oder digital) schriftlich am Testtag bestätigen. Schulen können auch die Vorlage des benutzten Testkits verlangen. Ohne ein negatives Testergebnis können Schülerinnen und Schüler nicht am Präsenzunterricht teilnehmen.

Zu Hause versäumte Tests können ausnahmsweise in der Schule nachgeholt werden – die Schulen stellen für diese Nachtests einen geeigneten Raum und Aufsichtspersonal zur Verfügung. Aber auch hier testen sich die Schülerinnen und Schüler selbst.

Bei einem positiven Testergebnis bleiben die Betroffenen zu Hause, informieren die Schule und nehmen Kontakt zu einer Ärztin, einem Arzt oder einem Testzentrum auf, um einen PCR-Test zu veranlassen.

Die Schule informiert das Gesundheitsamt. Bei einem Positivtest in der Schule muss die Schülerin oder der Schüler unverzüglich nach Hause fahren oder abgeholt werden.

Erziehungsberechtigte, die eine Testung ihrer Kinder nicht durchführen möchten, haben die Möglichkeit, ihre Kinder vom Präsenzunterricht zu befreien. Die Präsenzpflicht ist aufgehoben. Mit der aktuellen Entwicklung der Impfstrategie sollen alle Beschäftigten in Schulen schnellstmöglich geimpft werden.

Seit März 2021 wurden alle Beschäftigten, die in den Grundschulen und Förderschulen tätig sind, in Niedersachsen mit in die Impfstrategie einbezogen. Dadurch konnten viele der dort Beschäftigten bereits vor den Osterferien eine erste Impfung erhalten.

Zeitnah werden auch die Beschäftigten an den anderen Schulformen folgen.

Das Testen ist bereits der zweite Baustein zum Schutz der Schule. Die Anwendung der Abstands- und Hygieneregeln und das infektionsschutzgerechte Lüften waren seit dem Beginn der Corona-Pandemie wichtige Bausteine zur Bekämpfung des Infektionsgeschehens.

Diese Maßnahmen werden im „Niedersächsischen Rahmenhygieneplan Corona Schule“ für alle Schulen verbindlich vorgegeben.

Das verpflichtende Tragen von Schutzmasken (Alltagsmasken, FFP2- und OP-Masken) in Schulen, soweit die Abstände nicht eingehalten werden können, ist ein weiterer wirksamer Baustein, um die Ausbreitung von Aerosolen in geschlossenen Räumen zu verhindern.

Zusätzlich wurde ein Corona-spezifisches Investitionsprogramm in Höhe von 20 Millionen Euro zur Beschaffung sächlicher Schutzausstattung durch die Landesregierung bereitgestellt.

Damit können Schulen gezielt auf die verschiedenen spezifischen Ausstattungsbedarfe vor Ort reagieren.

Sie sehen: Die Landesregierung tut alles, um den Gesundheitsschutz für Niedersachsens Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte bestmöglich zu gewährleisten.

3. Mit welchen Maßnahmen plant die Landesregierung den Anteil von Homeoffice in landeseigenen, kommunalen, verbandlichen und betrieblichen Einrichtungen in Niedersachsen weiter auszubauen?

In dem Bemühen, Kontaktbeschränkungen auch im Arbeitskontext zu bewirken, ist die Nutzung des Homeoffice von zentraler Bedeutung.

Das Bundesministeriums für Arbeit und Soziales hat inzwischen mit der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung (Corona-ArbSchV) verpflichtende rechtliche Regelungen zur Nutzung des Homeoffice für die Unternehmen der Privatwirtschaft erlassen.

Danach ist der Arbeitgeber verpflichtet, den Beschäftigten Homeoffice anzubieten. Selbstverständlich nur, wenn die Tätigkeit sich dafür eignet und zwingende betriebsbedingte Gründe dem nicht entgegenstehen.

Die Entscheidung über die Eignung bzw. evtl. entgegenstehende Gründe trifft der Arbeitgeber. Das Arbeiten von zu Hause ist darüber hinaus weiterhin an die Zustimmung der Beschäftigten geknüpft.

Eine abweichende Festlegung des vertraglichen Arbeitsortes bedarf in jedem Fall einer entsprechenden arbeitsvertraglichen Regelung zwischen Arbeitgeber und Beschäftigten oder einer Betriebsvereinbarung bzw. betriebliche Vereinbarung.

Von Seiten der Landesregierung wurden zusätzliche finanzielle Anreize zur Nutzung des Homeoffice für niedersächsische Unternehmen geschaffen.

Das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung hat bereits im Zeitraum vom 01.04.2020 bis zum 30.09.2020 das Förderprogramm „Digitalbonus Niedersachsen“ an den speziellen Bedarf von Unternehmen in der Corona-Krise angepasst.

Niedersächsische Unternehmen konnten einen Zuschuss von bis zu 10.000 Euro explizit auch für Homeoffice-, Videokonferenz- und Telemedizintechnik beantragen.

Gleichzeitig wurde bei solchen Investitionen ein vorzeitiger Maßnahmebeginn ermöglicht, d.h. die Beschaffung konnte unmittelbar nach der Antragsstellung erfolgen – ohne wie sonst üblich auf den Förderbescheid warten zu müssen. Die Antragsstellung erfolgte über das Kundenportal der NBank.

Das Land hat natürlich Vorbildcharakter. Daher hat das Land Niedersachsen bereits am 04.03.2020 durch das Ministerium für Inneres und Sport und das Finanzministerium dienstrechtliche sowie Arbeits- und tarifrechtliche Hinweise zum Umgang mit dem Corona-Virus an alle Dienststellen der Landesverwaltung gegeben.

Die Dienststellen wurden aufgefordert, die notwendigen Maßnahmen anzuordnen, um eine Ausbreitung der Pandemie in der Landesverwaltung zu verhindern (z.B. häusliches Arbeiten in Form von Telearbeit oder mobilem Arbeiten). Alle Dienststellen setzen die Regelungen in eigener Zuständigkeit um.

Ebenfalls seit März 2020 wurden die technischen Voraussetzungen kontinuierlich ausgebaut, um allen Beschäftigten mit Bürotätigkeit, den Zugang zum Homeoffice bzw. zur mobilen Arbeit zu ermöglichen.

Die technische Infrastruktur ist entsprechend ausgebaut worden; Arbeitsabläufe und Ressourcen sind dort deutlich verbessert worden.

Es ist festzuhalten, dass alle Ressorts seit dem Beginn der Pandemie hohe Anstrengungen zur Ausweitung der Homeoffice-Möglichkeiten ergriffen haben. Aktuell (Stand März 2021) sind bereits 79% (28.904 von 36.476 Arbeitsplätzen) der für Homeoffice geeigneten Arbeitsplätze im Landesdienst mit entsprechender Technik ausgestattet.

Sowohl mit der technischen Ausstattung als auch mit den getroffenen dienstrechtlichen Regelungen hat damit die Landesregierung bereits frühzeitig Maßnahmen getroffen, um das Arbeiten aus dem Homeoffice umfänglich zu ermöglichen.“

Quelle und Bildrechte: NDSM für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

Dürfen Geschäfte Kunden zum Anprobieren etc. einlassen?

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Das Land Niedersachsen hat auf Nachfrage eines Händlers dieses unter gewissen Voraussetzungen gestattet.

So käme hier dieses zum Tragen:

(Auszug: § 10 Abs.2 Satz 6 Zulässig ist im Übrigen nach vorheriger Terminvereinbarung mit einer Kundin oder einem Kunden und jeweils einer Begleitperson die Durchführung von Bemusterungsterminen zur Vorbereitung des Innen- und Außenausbaus und Terminen zur Anprobe individuell hergestellter oder geänderter Kleidung in Betrieben und Einrichtungen jeglicher Art.) für den Publikumsverkehr muss das Geschäft geschlossen bleiben.

Der Landkreis Osnabrück äußerte sich auf Anfrage diesbezüglich so:

Es gelten die Regeln wie vor dem 12. April: In einem (Kleidungs-)geschäft läuft gewissermaßen nichts. Man kann bestellen und außerhalb des Geschäfts kann die Ware übergeben werden. Mag sein, dass das hier direkt an der Grenze zwischen erlaubt/nicht erlaubt ist.

Da der Landkreis eine Hochinzidenzkommune ist gelten andere Vorschriften so eben auch das die Geschäfte Waren nur ausliefern dürften.

Eine Anfrage an die Pressestelle des niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung blieb bisher noch unbeantwortet. So ganz einig scheinen sich die Behörden in der Auslegung der Vorschriften nicht zu sein.

Es bleibt also abzuwarten welche Vorschriften dann bald gelten werden.

Quelle: Landkreis Osnabrück und Recherche

Die Staatsanwaltschaft Osnabrück ermittelt zusammen mit den Polizeibeamten der Polizeiinspektion Grafschaft Bentheim/Emsland in zwei traurigen Tierschutzfällen.

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Die Staatsanwaltschaft Osnabrück ermittelt zusammen mit den Polizeibeamten der Polizeiinspektion Grafschaft Bentheim/Emsland in zwei traurigen Tierschutzfällen. 


Am 04.02.2021 drangen unbekannte Täter in einen Ferkelstall in der Gemeinde Schapen ein. Dort hebelten sie mit einem Haken in vier Schweineboxen einige Bodenplatten aus Kunststoff aus dem Stallboden heraus. Anschließend fielen zahlreiche Ferkel mit einem Gewicht von 20-28 kg durch die entstandene Öffnung in die darunter befindliche Güllegrube.

Der Landwirt konnte einige Tiere retten, leider ertranken aber mindestens 60 Ferkel in der Gülle. 
Am 08.03.2021 kam es in einer Unterkunft für Asylbewerber in Haren zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 19 Jahre alten ivorischen Staatsangehörigen und einem 36 Jahre alten Iraner. Dabei schlug der Ivorer mit einem Metallgegenstand auf eine Hauskatze ein und steckte das zu diesem Zeitpunkt möglicherweise noch lebende Tier in einen Backofen, den er auf eine hohe Temperatur einstellte. Durch die verkohlende Katze kam es zu einer enormen Rauch- und Geruchsentwicklung. 


Der Tatverdächtige, der am Folgetag wiederum einen Bewohner der Einrichtung angegriffen hat, ist von einer Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Lingen in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen worden. 

Herausgeber: Staatsanwaltschaft Osnabrück

BUND-LÄNDER-BESCHLUSS vom 03.03.2021

Angela Merkel vor dem Bundeskanzleramt

Öffnungsperspektive in fünf Schritten

Bund und Länder haben sich auf fünf Öffnungsschritte in der Corona-Pandemie geeinigt. Diese sollen in den Ländern teils in Abhängigkeit von der Entwicklung des Infektionsgeschehen greifen. Ein Überblick.

Bund und Länder sehen in ihrem Beschluss fünf Öffnungsschritte vor.Foto: Bundesregierung

  • Die Anstrengungen gegen die Corona-Pandemie der vergangenen Monate haben sich gelohnt – es konnten niedrigere Inzidenzen erreicht werden.
  • Kontakte zu begrenzen bleibt weiterhin das wichtigste Instrument gegen die Pandemie. Dennoch brauchen Bürgerinnen und Bürger und die Wirtschaft  Planungsperspektiven, wie und wann Beschränkungen wieder aufgehoben werden.
  • Die größere Verfügbarkeit von Schnell- und Selbsttests ist dabei ein Baustein, das Pandemiegeschehen positiv zu beeinflussen. Bund und Länder haben sich bei ihrem Beratungen am 3. März auf Öffnungsschritte geeinigt, die sich überwiegend am Infektionsgeschehen orientieren.

Die fünf Öffnungsschritte im Überblick:

Öffnungsschritt 1 – Schulen, Kitas, Friseure

Der erste Öffnungsschritt ist bereits zum 1. März erfolgt. Angesichts sinkender Infektionszahlen konnten Bereiche der Schule und der Kinderbetreuung wieder öffnen. Auch Friseurbetriebe haben bundesweit unter Hygieneauflagen wieder geöffnet. Außerdem gibt es einzelne weitere Öffnungen in den Ländern. 

Öffnungsschritt 2 – Buchhandlungen und körpernahe Dienstleistungen

Der zweite Öffnungsschritt ist ab dem 8. März vorgesehen. Buchhandlungen, Blumengeschäfte und Gartenmärkte werden dem Einzelhandel des täglichen Bedarfs zugerechnet. Sie können somit auch mit entsprechenden Hygienekonzepten und einer Begrenzung der Anzahl von Kunden wieder öffnen. Vorgesehen sind eine Kundin oder ein Kunde pro 10 Quadratmeter für die ersten 800 Quadratmeter Verkaufsfläche und ein weiterer für jede weiteren 20 Quadratmeter Verkaufsfläche.

Ebenfalls ab 8. März können die bisher noch geschlossenen körpernahen Dienstleistungsbetriebe sowie Fahr- und Flugschulen mit entsprechenden Hygienekonzepten wieder öffnen. Für Dienstleistungen, bei denen nicht dauerhaft eine Maske getragen werden kann (etwa Kosmetik oder Rasur), sind ein tagesaktueller negativer Covid-19 Schnell- oder Selbsttest der Kundin oder des Kunden sowie ein Testkonzept für das Personal Voraussetzung.

Öffnungsschritt 3 – Einzelhandel, Museen, Außensport

Ein dritter Öffnungsschritt ist in den Ländern ab dem 8. März abhängig vom Infektionsgeschehen möglich.

Bei einer stabilen 7-Tage-Inzidenz unter 50 Neuinfektionen/100.000 Einwohner:

  • Öffnung des Einzelhandels. Dabei ist die Zahl der Kunden im Geschäft begrenzt – auf eine Kundin oder einen Kunden pro 10 Quadratmeter für die ersten 800 Quadratmeter Verkaufsfläche und einem weiteren für jede weiteren 20 Quadratmeter.
  • Öffnung von Museen, Galerien, zoologischen und botanischen Gärten sowie Gedenkstätten
  • kontaktfreier Sport in kleinen Gruppen von maximal zehn Personen im Außenbereich, auch auf Außensportanlagen

Bei einer stabilen oder sinkenden 7-Tage-Inzidenz von unter 100 Neuinfektionen/100.000 Einwohner:

  • Einzelhandel kann mit Terminshopping-Angeboten öffnen („click and meet“): eine Kundin oder ein Kunde pro angefangene 40 Quadratmeter Verkaufsfläche mit Terminbuchung für einen begrenzten Zeitraum
  • Museen, Galerien, zoologische/botanische Gärten und Gedenkstätten mit Terminbuchung
  • Individualsport zu zweit und Sport in Gruppen von bis zu 20 Kindern bis 14 Jahren – im Außenbereich, auch auf Außensportanlagen

Dabei ist eine sogenannte Notbremse vorgesehen: Steigt die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner an drei aufeinander folgenden Tagen in dem Land oder der Region auf über 100, treten ab dem zweiten darauf folgenden Werktag die Regeln, die bis zum 7. März gegolten haben, wieder in Kraft.

Öffnungsschritt 4 – Außengastronomie, Theater, Sport

Der vierte Öffnungsschritt  ist abhängig vom Infektionsgeschehen und kann erfolgen, wenn sich die 7-Tage-Inzidenz nach dem dritten Öffnungsschritt in dem Land oder der Region 14 Tage lang nicht verschlechtert hat.

Bei einer stabilen 7-Tage-Inzidenz unter 50 Neuinfektionen/100.000 Einwohner:

  • Öffnung der Außengastronomie
  • Öffnung von Theatern, Konzert- und Opernhäusern sowie Kinos
  • kontaktfreier Sport im Innenbereich, Kontaktsport im Außenbereich

Bei einer stabilen oder sinkenden 7-Tage-Inzidenz von unter 100 Neuinfektionen/100.000 Einwohner:

  • Öffnung der Außengastronomie mit Terminbuchung. Sitzen an einem Tisch Personen aus mehreren Hausständen, ist ein tagesaktueller negativer Schnell- oder Selbsttest erforderlich 
  • Öffnung von Theatern, Konzert- und Opernhäusern sowie Kinos für Besucherinnen und Besucher mit tagesaktuellem negativem Schnell- oder Selbsttest
  • kontaktfreier Sport im Innenbereich und Kontaktsport im Außenbereich mit tagesaktuellem negativem Schnell- oder Selbsttest

Dabei ist eine sogenannte Notbremse vorgesehen: Steigt die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner an drei aufeinander folgenden Tagen in dem Land oder der Region auf über 100, treten ab dem zweiten darauf folgenden Werktag die Regeln, die bis zum 7. März gegolten haben, wieder in Kraft.

Öffnungsschritt 5 -Freizeitveranstaltungen, Einzelhandel, Sport

Der fünfte Öffnungsschritt kann – wiederum in Abhängigkeit vom Infektionsgeschehen – erfolgen, wenn sich die 7-Tage-Inzidenz nach dem vierten Öffnungsschritt in dem Land oder der Region 14 Tage lang nicht verschlechtert hat.

Bei einer stabilen 7-Tage-Inzidenz unter 50 Neuinfektionen/100.000 Einwohner:

  • Freizeitveranstaltungen mit bis zu 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Freien
  • Kontaktsport in Innenräumen

Bei einer stabilen oder sinkenden 7-Tage-Inzidenz zwischen 35 und 100 Neuinfektionen/100.000 Einwohner:

  • Einzelhandel mit Begrenzung des Kundenzulaufs
  • kontaktfreier Sport im Innenbereich, Kontaktsport im Außenbereich (ohne Covid-19-Test)

Dabei ist eine sogenannte Notbremse vorgesehen: Steigt die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner an drei aufeinander folgenden Tagen in dem Land oder der Region auf über 100, treten ab dem zweiten darauf folgenden Werktag die Regeln, die bis zum 7. März gegolten haben, wieder in Kraft.

So geht es weiter

Über die Perspektiven für weitere Bereiche wie Gastronomie, Kultur, Veranstaltungen, Reisen und Hotels wollen Bund und Länder bei ihrer nächsten Sitzung vorausichtlich am 24. März beraten. Dabei soll die angelaufene Teststrategie, das Impfen, die Verbreitung von Virusmutanten und andere Einflussfaktoren berücksichtigt werden.

Donnerstag, 04. März 2021

Quelle: Bundeskanzleramt

Bild: Bundesregierung/Steffen Kugler

Neues aus dem Hotel im Park, in Bad Iburg…

Joana Leonhard ist die Tochter der Inhaberin des Hotel im Park und zog mit ihrer Frau Ende 2019 hierhin, um in das Familienunternehmen einzusteigen.

Bei der Marketing Agentur, die man vom Eingang aus sehen kann, handelt es sich um die PM Passion Marketing GmbH (www.passion-marketing.de), die Marketing & Kommunikation Agentur von Frau Daniela Leonhard, welche sich seit Mitte letzten Jahres auch in den Räumlichkeiten befindet.

Tatsächlich setzt der Lockdown gerade dem Gastgewerbe besonders zu.
Sie haben aber weiterhin für alle nicht-touristisch Reisenden geöffnet, lediglich mit geänderten Öffnungszeiten. Darüber hinaus schauen sie trotz der Herausforderungen optimistisch in die Zukunft und freuen sich darauf, wenn Reisen wieder uneingeschränkt möglich sind.

Quelle: Hotel im Park