„Wir mischen mit: Landesgartenschau für Kinder“

Bad Iburg, 30. Juni 2016

Die Schülervertretung der Grundschule am Hagenberg, Bad Iburg, übergab vor den großen Ferien sechs große Plakate mit Ideen zur Landesgartenschau und Fotos aus ihrer Projektwerkstatt an Bürgermeisterin Annette Niermann und Ursula Stecker, die Geschäftsführerin der Durchführungsgesellschaft der Landesgartenschau.

Im Mai hatte sich die Schülervertretung (SV) der Grundschule mit Unterstützung von Beate LucasNülle und Sabine Baltz (beide SV-Beratungslehrerinnen) sowie Klaus-Jürgen Beer, ehemaliger SVBerater der Landesschulbehörde, an einem Projektvormittag mit dem Thema: „Wir mischen mit – Landesgartenschau 2018 für Kinder (Ideen sammeln – darstellen – präsentieren)“ befasst.

„Wie könnte die Landesgartenschau besonders für Familien und Kinder interessant werden? Das war unsere Fragestellung“, berichtet Sabine Baltz. „Unserer SV ist dazu jede Menge eingefallen!“ „Großartig, was da alles zusammengekommen ist!“ Mit diesen Worten lobt Annette Niermann den Ideenreichtum der Schülerinnen und Schüler. „Statt ‚mitmischen’ müsste es vielleicht sogar heißen ‚mitdenken’, denn die Kinder haben ausgesprochen gut durchdachte Ideen eingebracht“, so Niermann weiter.

„Was mich vor allem verblüfft hat: Wie konkret und umsetzbar fast alle Vorschläge sind – und gar nicht teuer!“ „Witziges wie ein Grasköpfe-Frisurenwettbewerb, sehr sachorientierte Umweltbildung und tolle Mitmachaktionen wie ein Sonnenblumen- oder Kürbiswettbewerb – auf diese Ideen werden wir ganz sicher zurückkommen und die eine oder andere auch umsetzen!“ Das erklärt Ursula Stecker und dankte den jungen Kreativen herzlich.

Hat ihnen das Ideen sammeln Spaß gemacht? Die Kinder der Grundschule nicken und strahlen und ließen es sich nicht nehmen, ihre Vorschläge den beiden Damen im Einzelnen zu erläutern.

Die Bilder zeigen die Schülerinnen und Schüler der SV am Hagenberg mit Annette Niermann (Bürgermeisterin Bad Iburg) und Ursula Stecker (Geschäftsführerin LaGa GmbH)

 

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Förderverein der Landesgartenschau braucht euch…

Der Förderverein der Landesgartenschau Bad Iburg benötigt für verschiedene Projekte die Hilfe und Unterstützung der Iburger Bürger. Willkommen  sind alle die tatkräftig, dieses tolle Projekt in welcher Hinsicht auch immer unterstützen möchten.

Packen wir es gemeinsam als Iburger an, damit es zu einer tollen und gelungenen Veranstaltung mutieren kann. Auf geht es rocken wir die LAGA 2018!!

Weitere Informationen zum Verein hier:  Förderverein für die LAGA 2018…!!

Insel Bad Iburg wieder da….!!

Das Biercafe Insel Iburg freut sich auf ihren / euren Besuch…!

Es ist wieder aufgetaucht und hat ein wenig Auftrieb bekommen, freue mich persönlich darüber sehr, wünsche den Pächtern weiterhin viel Glück.

Schön das dieses Kleinod weiterhin bestehen wird, das ganze geht ja nicht ohne Gäste also Leute geht hin macht euch selber ein Bild von der Gastronomie und empfehlt es dann doch gerne weiter. 

Wir sehen uns dann auf oder in der Insel…!

 

Autorenlesung in der Dörenberg – Klinik…

Bad Iburg, 30.06 2016

Am 07.07.2016 um 19.30 Uhr findet eine Lesung der Autorin /Schriftstellerin Brigitta Rudolf statt.

Die Autorin lebt mit ihrem Mann und Kater Jonny in einer kleinen Kurstadt am Südhang des Wiehengebirges. Mit den „Pfötchenspuren“ ist nach den beiden Büchern „Katze für Anfänger“ und „Jonny Appetito, ein Kater wie er im Buche steht“ jetzt ihr drittes Buch mit Tiergeschichten erschienen aus ihren 3 Katzenbüchern wird sie eine Lesebrobe abgeben.

Der Eintritt ist frei!!

 

Freuen wir uns auf einen schönen Abend mit einer sympathischen tierliebenden Frau.

 

Weitere Informationen zu Brigitta Rudolf hier !!

Insel Bad Iburg….

Wie es scheint ist die Insel Bad Iburg abgesoffen und muss nun leider seine Luken schließen. Ab dem 29.06.2016 werden keine Gäste mehr im Biercafe neben dem Uhrenmuseum empfangen.

Mit viel Einsatz hatten die Inhaber der Insel neues Leben eingehaucht und versucht zahlreiche Gäste / Besucher mit verschiedenen Aktionen zu locken. Mir persönlich hat es dort zu verschiedenen Tageszeiten gut gefallen, die Gerichte wurden frisch hergestellt, waren sehr lecker und konnten sich preislich, wie auch optisch sehen lassen.

Traurig das wieder mal ein tolles Lokal die Pforten schließen muss.

Wünsche dem Pächter alles Gute und ebenso dem Vermieter viel Glück bei der weiteren gewerblichen Verpachtung.

Tschüß Insel die Zeit mit euch war schön!!

Tiersitter im Stadt und Landkreis Osnabrück…

Alleine mit dem Hund, der Katze oder anderen süßen Tieren? Niemanden im Freundes oder Bekanntenkreis der aufpassen kann? Dann seit ihr bei uns in der Gruppe richtig, hier sind Menschen die selber Tiere haben oder sich gut auskennen.

Schaut gerne rein in der Facebook Gruppe Tiersitter im Stadt und LK Osnabrück….

Party im Dissener Kreisel…

Ein Sieg der deutschen Nationalmannschaft am 26.06.2016 sorgte für eine spontane und tolle Party  am ,,Dissener Kreisel“.

Der Abpfiff war noch nicht lange vorbei und schon füllte sich die Dissener Innenstadt mit deutschen Fans, es herrschte eine schöne,geile und friedliche Stimmung.

Die Polizei schaute dem Treiben entspannt zu und hatte ein wachsames Auge auf diese Veranstaltung.

Wir drücken der deutschen Nationalelf weiterhin die Daumen und hoffen auf ein gutes Viertelfinale.

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JOB SUCHE……..

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Ausgebildeter Demenzbetreuer nach Paragraph 43 b ( 87b) mit vielseitigen Erfahrungen in dem Bereich, sucht neuen Wirkungskreis.

Qualifikationsprofil

Bewohnerbezogene Aufgaben:

Beziehungsgestaltung:

Begleitung zu Arztbesuchen und Einkäufen

Sterbebegleitung

Freizeitaktivitäten:

– Vorlesen

– Sinnesanregung durch Einsatz von Düften, Hand- und Fußmassage und Musik

– Brett- und Kartenspiele

Mensch ärgere dich spielen, Spielkarten nehmen und damit Zahlenketten bilden lassen oder eben Farben zuordnen. Spielleiter gibt Gegenstände vor und Bewohner müssen diese zu ordnen wo diese eher hineingehören, ob in die Küche oder in den Handwerksbereich. reger Austausch untereinander was man mit den einzelnen Gegenständen so alles anstellen kann.

– gemeinsame Zimmergestaltung

– Gedächtnisübungen und Bewegungsübungen

Bewegungsübungen ( Fahrrad fahren im sitzen, Arme kreisen lassen etc.)Kombiniertes Gedächtnistraining, darunter ist zu verstehen das ein Ball geworfen wird und jeder der diesen fängt muss ein Tier nennen, dann an einen anderen Patienten weiter werfen und so weiter. Stoffbänder werden für verschiedene Übungen verwendet ( Beispielsweise winken mit den Tüchern, kreisende Bewegungen die Arme und Hände so hoch zum Himmel wie jeder kann.)

Zu den oben erwähnten Übungen können auch noch parallel die Beine mit dazu genommen werden.

Grundpflegerische Tätigkeiten:

– Vorbereitung und Unterstützung bei der Nahrungsaufnahme

– mundgerechtes attraktives Vorbereiten und präsentieren der Mahlzeiten

  • Toilettengänge

Alltagsgestaltung/Tagesstrukturierung:

Hilfe bei Sitz-, Steh- und Gehübungen

– Psychosoziale Betreuung bei der Anleitung, Ermutigung und Hilfe beim Wiedererlernen und Durchführen der

Aktivitäten des täglichen Lebens

  • Mitarbeit bei der Biographiearbeit

  • Erstellung der Betreuungsplanung

Mitarbeiterbezogene Aufgaben:

Mitarbeit bei der Umsetzung des Pflegeleitbildes

– Umgang mit den Angehörigen

– Unterstützung bei hausinternen Aktivitäten

  • Kommunikation mit den Mitarbeitenden der Hauswirtschaft und der Pflege

Arbeitsplatzbezogene Aufgaben:

Durchführung von hauswirtschaftlichen Tätigkeiten im Pflegebereich

– Korrekte Dokumentation

– Wirtschaftlicher Umgang mit Vebrauchsmaterialien und Pflegehilfsmitteln

– Einhaltung der Hygiene- und Unfallverhütungsvorschriften

– Teilnahme an Dienstbesprechungen

  • Einhaltung der Ordnung und Sauberkeit im Bewohnerbereich

Weiteres Wissenswertes:

– Tagesseminar: Wenn die vertraute Welt im Vergessen versinkt… Menschen mit Altersdemenz im Pflegealltag

– Workshop Tanzen im Sitzen

– Kurs: Plattdeutsch für Anfänger

– ehrenamtlicher Berater „Kummerkasten“

– Reinigungsmittelproduktschulung

– Psychosozialer Berater(Zusatzausbildung)

-Regelmäßige Schulungen zum Thema Demenz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lucky und seine Freunde brauchen euch und eure Hilfe….

Sorgen über Sorgen… 😦
Es wird noch schlimmer… 😦
Marley liegt beim Tierarzt am Tropf und kämpft um sein junges, rund 10 Wochen altes Leben… Heute abend hat seine Pflegemama ihn krampfend und schreien im Bad gefunden. Sie ist sofort zum Tierarzt. Leider hat die Tierärztin aktuell auch keine Ahnung was los ist, kann nur symptomatisch behandeln. Wir hoffen er übersteht die Nacht und dann geht es mit Ursachenforschung weiter… 😦

Wir brauchen wirklich Hilfe… 😦

Ronja krank, Mama und Geschwister müssen mitbehandelt werden. Lucky muss Donnerstag in die Tierklinik, da er die Hinterbeine nur hinterher zieht, was wirklich nicht so sein sollte. Mio, Emma und Levi sind Dauersorgenkinder, niesen, Mio bricht nach dem Fressen leider gern mal… Und nun noch Marley… Um herauszufinden was ihm fehlt, muss er richtig auf den Kopf gestellt werden…

Die Tierarztkosten waren mit über 6000€ bisher in diesem Jahr schon sehr hoch, aber was uns jetzt erwartet bringt uns wirklich an den Rand…

Jeder, der auch nur einen Euro entbehren kann, hilft uns weiter…

Spendenkonto:
Streunerhilfe Ni-No e.V.
IBAN DE35403500050011008430
BIC: WELADED1RHN
Stadtsparkasse Rheine

Paypaladresse: streunerhilfe-ni-no@gmx.de

Vielen vielen Dank an alle, die uns so toll unterstützen. Sei es finanziell, moralisch oder auch nur durch teilen unserer Beiträge. Ihr helft uns durchzuhalten! Danke!

Euer Streunerhilfe Ni-No Team

 

Kalk und die Geschichte des Abbaus in Bad Iburg…

 

Und wie berichtet der Abt Adolph Hane in seinem Catalogus abbatum weiter: „… Steine zum Kalkbrennen konnten auf unserem Berge selbst neben dem Garten mit leichter Mühe gebrochen werden, …“.
Entlang dieses 1. Teutoburger Waldkammes befanden sich mehrere Kalksteinbrüche, Kalköfen und Kalkwerke.

Am Ostende des Langenberges errichtete 1872 ein Herr Koke einen Kalkofen. Später wurde das Kalkwerk vom Kaufmann Conrad Sanderübernommen. Auf einer Postkarte aus dem Iburger Verlag M. Gellenbeck aus dem Jahre 1906 ist im Vordergrund der Mühlenteich, an dessen Stelle am 18. Juni 1933 der Charlottensee eingeweiht wurde, und das Kalkwerk zu erkennen.

Ein Blick in den Bruch verrät: hier waren Gleise verlegt; inmitten des Geländes der sog. „Kummerhaufen“, der Abfall aus dem Kalkberg. Der Schachtofen hatte eine Höhe von 7,50 m, eine Länge von 6,00 m und eine Breite von 4,50 m.

Die stückigen Kalksteine wurden mit feiner Kohle oben eingegeben und rutschten langsam in die Brennzone, in der der Kalkstein bei einer Temperatur von 900°C bis 1.200°C in gasförmiges Kohlendioxid (CO2) und Branntkalk (= Calciumoxid, CaO) zerlegt wurde. Der nunmehr gebrannte Kalk sank weiter nach unten, durchlief die Kühlzone und wurde am untersten Ende des Schachtofens abgezogen.

Das Kalkwerk bestand bis ca. 1904. Bergrat Dütting kaufte im Jahre 1908 das umgebende Gelände und baute auf dem Kalkfelsen ein Landhaus. Der Kalkofen wurde erst Mitte der 50er Jahre abgebrochen und in eine Senke in unmittelbarer Nähe hineingeworfen.

Eine Abhandlung zum Kalkwerk Sander – vormals Koke – am Langenberg finden Sie hierSander

Am westlichen Hagenberg bestanden die Kalköfen Haverkamp, Köppen und Petermöller. Vom Kalkofen Petermöller ist nur bekannt, daß er infolge der Absatzkrise von 1878 stillgelegt wurde und dem Abbruch verfiel.

1854 ist die Geburtsstunde des Kalkwerkes Tepe. In diesem Jahr wurde ein Kalkofen auf dem mittleren Hagenberg errichtet, dem 1871 ein zweiter Schachtofen angegliedert wurde. 1901 übernahm Heinrich Tepe von seinem Vater Wilhelm das Werk. Das Pachtgrundstück, auf welchem die Öfen lagen, wurde der Fleckensgemeinde Iburg abgekauft.

Gleichzeitig wurde das Unternehmen in eine Gesellschaft umgewandelt: die Wilhelm Tepe GmbH. 1911 erfolgte die Angliederung einer Kalkmehlanlage zum Zerkleinern des Kalkes, die 1918 wesentlich erweitert wurde. In den Jahren 1920 / 1923 wurden die alten Öfen niedergelegt und an deren Stelle zwei Schachtöfen mit etwa dreifacher Leistung erbaut. Produziert wurde Stückkalk, gemischer Ätzkalk, Bau- und Düngekalk. Die Abfuhr der Kalke erfolgte mit eigenen Lastautos und Gespannen in das Osnabrücker- und Münsterland; ein geringer Teil, meist Düngekalk, wurde mit der Eisenbahn verschickt.

Nach den Kriegswirren des 2. Weltkrieges wurde die Firma, zu der auch eine 1869 gegründete Hanf- und Drahtseilerei gehörte, in „Heinrich Tepe & Söhne“ umbenannt. Ende 1954 wurde ein neuer moderner Schachtofen erbaut. Der Abbau erfolgte durch Sprengungen. Der gebrochene Kalk wurde in Loren verladen und über ein 200 m langes flexibles Schienensystem zur Weiterverarbeitung in das Kalkwerk transportiert. Die Schließung des Betriebes erfolgte 1968, da die Abbaumöglichkeiten erschöpft waren. Damit endete eine über 100jährige Brenntradition von Kalken.

Eine filmische Darstellung aus dem Kalkwerk „Heinrich Tepe & Söhne“ finden Sie hier

Film über Tepe…

 

 

(Text und Bilder wie Bildaufnahmen  unter liegen dem Copyright, dieses obliegt Horst Grebing)