Babybesuchsdienst…


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Im Mittelpunkt des jüngsten Fachtags des Babybesuchsdienstes stand die Elternbefragung. Die Organisatoren erhoffen sich Erkenntnisse darüber, welche Angebote sich junge Familien vor Ort erhoffen.

Foto: Landkreis Osnabrück/Henning Müller-Detert

 

Osnabrück, 15.12.2016

Informationen und Beratung für junge Eltern: Das bieten Babybesuchsdienst und Familienservicebüros im Landkreis Osnabrück. Doch welche Unterstützung wünschen sich Mütter und Väter überhaupt? Passen die bisherigen Angebote oder müssen sie modifiziert werden? Diese Fragen werden im kommenden Jahr im Rahmen einer Elternbefragung geklärt. Das Vorhaben war jetzt Schwerpunkt eines Fachtags des Babybesuchsdienstes im Kreishaus Osnabrück.

„Unser Ziel ist es, Eltern für die Entwicklung neuer Projekte für Schwangere und junge Familien mit Kindern bis zum dritten Lebensjahr mehr einzubeziehen. Mit der Befragung wollen wir herausfinden, was ihnen vor Ort fehlt“, sagte Kreisrat Matthias Selle. Dies können etwa Gesprächs- und Beratungsangebote oder Freizeitaktivitäten sein.

Geplant ist, dass die Besucherinnen den Fragebogen mitbringen, wenn sie in Kontakt mit jungen Familien stehen. Die Teilnahme wird dabei freiwillig und anonym sein. „Je mehr Familien sich beteiligen, umso aussagekräftiger sind die Ergebnisse“, wünscht sich Annemarie Schmidt-Remme vom Fachdienst Jugend eine rege Beteiligung.

Der Fachtag drehte sich außerdem um den Bildungsgutschein: Diesen verteilt der Babybesuchsdienst an die jeweiligen Eltern. Ihr Wert in Höhe von 25 Euro kann für unterschiedliche Angebote für Eltern und Kind eingelöst werden.

Dazu gehören etwa Babyschwimmen, Pekip, Eltern-Baby-Kurse oder Erste-Hilfe-Kurse. Schmidt-Remme berichtete, dass bislang gut 30 Prozent der Gutscheine eingelöst werden, diese aber an 85 Prozent der Eltern von Neugeborenen verteilt werden.

Die Organisatoren hoffen, dass im Zuge der Elternbefragung neue Angebote geschaffen werden, die zu einer höheren Nutzungsquote führen. Mögliche Interessenten, die neue Angebote schaffen möchten, können mit dem Familienservicebüro in der jeweiligen Kommune Kontakt aufnehmen.

Beim jüngsten Fachtag, die zweimal jährlich stattfinden, beteiligte sich zudem Wolfgang Kunert als Referent. Der Kinderarzt aus Fürstenau stellte den Teilnehmern die Neuerungen der Früherkennungsuntersuchungen vor.

 

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