Kulturhistorischer Führer fährt im Programm für 2017 auf Oldtimer ab: Präsentation im Automuseum in Melle


 

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Klassiker unter sich: Der traditionsreiche Kulturhistorische Führer für das Osnabrücker Land setzt in diesem Jahr den Schwerpunkt auf alte Autos. Präsentiert wird der Veranstaltungskalender deshalb passend im Automuseum Melle vor einer automobilen Rarität, einem nur ein Mal gebauten Cabriolet der Firma Glas, von Günter Pietsch (Beiratsvorsitzender Automuseum, von links), Burkhard Riepenhoff (Landkreis Osnabrück), Ute Kattmann (Geschäftsführung Automuseum), Andreas Dreier (Stadt Melle), Michael Gilsau (OsnaPlan-Verlag) und Heiner Rössler (Beirat Automuseum).
Foto: Hermann Pentermann/Landkreis Osnabrück

 

Melle. Klassiker unter sich:

Der traditionsreiche Kulturhistorische Führer für Stadt und Landkreis Osnabrück ist in diesem Jahr mitten zwischen den rollenden Schmuckstücken des Automuseums in Melle präsentiert worden.

Hintergrund: Im redaktionellen Teil der renommierten Publikation aus dem Bissendorfer OsnaPlan-Verlag bilden die vielen kulturellen Angebote rund um die Geschichte des Automobils im Verlauf des Jahres 2017 den Schwerpunkt.

Als geistiger Motor und Gesicht des Meller Museum für automobile Technik freute sich Heiner Rössler über den ungewöhnlichen Termin: „Der Kulturhistorische Führer ist aus meiner Sicht etwas ganz Besonderes, weil hier in praktischem Format und in hochwertiger Gestaltung alle wichtigen kulturellen Termine übersichtlich versammelt sind.“ Und ganz wichtig: „Wir finden hier auch im Internet-Zeitalter noch ganz klassische Karten und Stadtpläne und ich höre oft, dass diese Pläne gern angenommen und genutzt werden.“

Als Geschäftsführer des OsnaPlan-Verlages bedankte sich Michael Gilsau für die Gastfreundschaft des Meller Automuseums: „In diesem Jahr sind wir hier mit unserem Schwerpunktthema Oldtimer genau richtig und die Leserinnen und Leser werden sich wundern, wie viele Angebote rund um alte Autos und Technik es im Osnabrücker Land gibt.

“ Diesen Ball nahm Hausherr Heiner Rössler sofort auf: „Im Meller Automuseum zeigen wir zum Beispiel eine Sonderausstellung über den deutschen Autobauer Glas, der weitgehend in Vergessenheit geraten ist.“ Viele Autofreunde könnten höchstens noch mit dem „Goggomobil“ etwas anfangen, so Rössler: „Der Goggo kommt von Glas, aber die später von BMW aufgekaufte Ideenschmiede konnte noch viel mehr im Kleinstwagenbau.“ Und das Automuseum Melle sei stolz, sämtliche je bei der Hans Glas GmbH in Dingolfing gebauten Modelle zeigen zu können.

Der Kulturhistorische Führer 2017 als Veranstaltungskalender für das gesamte Osnabrücker Land ist kostenlos erhältlich bei der Stadt Osnabrück, der Bürgerberatung, dem Verkehrsverein, der Touristinfo, dem Landkreis Osnabrück, den Kommunen wie insbesondere Bad Essen, Belm, Bissendorf, Wallenhorst, Georgsmarienhütte, Melle und Bramsche, den Städtischen Bühnen Osnabrück, den Osnabrücker Museen, dem Automuseum Melle sowie den Geschäftsstellen der Neuen Osnabrücker Zeitung.

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