Kurzes Interview mit der Autorin Tina Schick….

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Als Leseratte und Fan von gut geschriebenen Krimis, interessierte es mich sehr ein paar Hintergrundinformationen über die Arbeit der Schriftstellerin in Erfahrung zu bringen. Dieses ist nun der erste Teil eines schriftlichen Interviews.

1) Wie viel steckt in der Protagonistin Lisa von der Autorin Schick?

Ich mag Lisa schon sehr. Sie liebt die Photographie, hat Katzen, lebt mit ihrem Freund inzwischen in ener Villa, hat tolle Freundinnen und liebt Kriminalfälle Es gibt etliche Parallelen. Aber ich bin nicht Lisa und sie ist auch nicht mein Ideal. Lisa ist halt Lisa. Und Tina ist Tina.

 

2)Welche Parallelen gibt es im Krimi zu eventuell anderen real existierenden Personen?

Eigentlich sind die Krimis frei erfunden, doch die Fakten in „OS Kamikatze“ sind leider nur zu real.

Emma war auch real, leider ist dieser tolle Hund kurz vor Weihnachten gestorben. Ihr Frauchen heißt auch wirklich Petra und der Gang durch den Boberg war auch so. Nur haben wir keine Leiche gefunden. Danach (nach meinem ersten Kapitel) wollte Petra diesen Weg nicht mehr gehen 😉

Torsten Göing aus Krimi 4 ist tatsächlich Polizist im Bramsche. Mit ihm bin ich zur Schule gegangen.

Und manchmal setze ich mich in ein Cafe (oder im Zug) und lausche Gesprächen vom Nachbartisch oder beobchte Menschen auf der STraße – da braucht man nicht mehr viel erfinden …

So gibt es immer wieder real existierende Menschen in meinen Krimis, aber auch viel frei erfundenes.

Teil 2 kommt bald 😉  Vorab schon mal vielen Dank an Frau Tina Schick für die Beantwortung der Fragen.

Weitere Informationen zur Autorin hier:

 Osnabrücker Deadlines und weitere Infos…

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„Vom Leben mit Parkinson“

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Der niederländische Autor Henk Blanken hat seine Erfahrungen als Parkinson-Patient aufgeschrieben.

Selbsthilfegruppe lädt Autor Henk Blanken ein: „Vom Leben mit Parkinson“

Osnabrück.

Der niederländische Autor und Journalist Henk Blanken ist am 9. März, 19 Uhr, zu Gast in Osnabrück. Dann liest er im Steigenberger Hotel Remarque aus seinem Buch „Da stirbst du nicht dran. Was Parkinson mir gibt“. Organisiert wird die Veranstaltung von der Selbsthilfegruppe Parkinson Osnabrück.

Im Alter von 51 Jahren hat Henk Blanken die Diagnose Parkinson erhalten. Allerdings sagt er: „Parkinson gibt mir mehr, als es mir nimmt“. Sein Buch zeigt seinen ungewöhnlichen Umgang mit der unheilbaren Krankheit Parkinson.

Heute nimmt er sich für Dinge die Zeit, die er als vielbeschäftigter Journalist nicht hatte.

„Das Beispiel von Henk Blanken zeigt, dass sich durch die Erkrankung vieles ändert, es aber gelingen kann, sein Schicksal anzunehmen“, sagt Peter Maisel. Der Ansprechpartner der Selbsthilfegruppe Parkinson freut sich daher, dass der niederländische Publizist der Einladung für eine Lesung gefolgt ist. „Ich bin davon überzeugt, dass die Besucherinnen und Besucher viel von der Veranstaltung mitnehmen werden“, betont Maisel. Finanziell unterstützt wird die Veranstaltung durch die DAK-Gesundheit Osnabrück.

Blanken hat als Journalist für die führenden Zeitungen in den Niederlanden, darunter für de Volkskrant, gearbeitet. Er wurde mit zahlreichen wichtigen Journalistenpreisen ausgezeichnet und hat ein Standardwerk über narrativen Journalismus verfasst.

Die Selbsthilfe Parkinson Osnabrück besteht seit 2005. Am 8. März, also einen Tag vor der Lesung mit Henk Blanken, findet um 15 Uhr das nächste Treffen im Haus der AWO an der Holtstraße 43 (Nähe Salzmarkt-Passage) in Osnabrück statt. Auch Angehörige sind herzlich willkommen. Nähere Informationen sind erhältlich unter http://www.parkinson-selbsthilfe-os.de.

Ansprechpartner ist außerdem das Büro für Selbsthilfe und Ehrenamt, Telefon: 0541/501-8018.
Anmeldungen für die Lesung sind möglich bei Peter Maisel unter Telefon: 05403/886959. Der Eintritt ist frei, das Platzangebot begrenzt.

Premiumsponsor für LAGA2018 gefunden….

Bad Iburg, 24. Februar 2017

Ein wertvolles und finanziell bedeutendes Engagement für die Landesgartenschau 2018 in Bad Iburg (LaGa) kommt unmittelbar aus der Region: Die Sparkasse Osnabrück unterstützt die Großveranstaltung als Premiumsponsor.

Damit setze das regional führende Geldinstitut ein wichtiges Signal für das Großprojekt und demonstriere eindrucksvoll sein gesellschaftliches und finanzielles Eintreten für die Region, so Bad Iburgs Bürgermeisterin Annette Niermann.

„Wir sind besonders froh, dass die Sparkasse Osnabrück unser Partner ist – ein in der Region verankertes Unternehmen, das unsere Ziele der Profilierung des Osnabrücker Landes als wichtigen Wirtschafts- und Tourismusstandort teilt und mit uns gemeinsam voranbringen will.

Zudem ist die Sparkasse nah bei den Menschen und ihren Themen hier vor Ort – das passt zu einem bürgernahen Projekt wie die LaGa eines ist“, ergänzt Niermann, die zugleich Aufsichtsratsvorsitzende der LaGa-Durchführungsgesellschaft ist. Die Sparkasse Osnabrück fördert in und um Osnabrück Projekte in den Bereichen Kultur, Kunst, Sport, Wissenschaft und Soziales. „Unsere Einnahmen transferieren wir nicht in weit entfernte Finanzmetropolen im In- oder Ausland“, erläutert Johannes Hartig, der Vorsitzende des Vorstands der Sparkasse Osnabrück.

„Mit unserem erfolgreichen Geschäftsmodell tragen wir dazu bei, dass unsere Region zugleich attraktiver Wirtschafts- und Lebensstandort ist“, fasst er die besondere Rolle der Sparkasse Osnabrück zusammen. „Die Landesgartenschau in Bad Iburg ist für uns ein ganz besonderer Meilenstein der regionalen und nachhaltigen Entwicklung, der seinen Standort in unserem Geschäftsgebiet hat.“ Ganz besonders profitieren GiroLive-Kunden der Sparkasse Osnabrück von speziellen Angeboten und Vergünstigungen im Rahmen der Landesgartenschau.

Auch weitere Kundengruppen werden exklusiven Zugang zu Veranstaltungen und Führungen erhalten. „Für die Landesgartenschau Bad Iburg 2018 gGmbH ist die Vereinbarung mit der Sparkasse Osnabrück der erste große Erfolg in den Bemühungen, Unterstützer und Sponsoren zu gewinnen.

Wir freuen uns auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit, die gegenseitigen Nutzen verspricht“, erklärt Ursula Stecker, die Geschäftsführerin der LaGa-Durchführungsgesellschaft.

 „Der Landkreis Osnabrück begrüßt ganz ausdrücklich, dass mit der Sparkasse Osnabrück ein regionales Geldinstitut als Partner für die Landesgartenschau gewonnen werden konnte: Damit wird aus der Region und für die Region eine herausragende Veranstaltung gefördert“, kommentiert Frank Rotert, Leiter Geschäftsbereich Landrat, das Engagement der Sparkasse.

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Zufriedene Gesichter, Zusammenarbeit macht Freude! vlnr: Horst Haase, Leiter der Marktdirektion Süd Sparkasse Osnabrück, Nancy Plaßmann, Leiterin Vorstandsstab Sparkasse Osnabrück, Annette Niermann, RosaLotta und Johannes Hartig, Vorstandsvorsitzender Sparkasse Osnabrück, daneben Frank Rotert und Ursula Stecker

 

Dieses Engagement könne auch für andere regionale Unternehmen oder auch Bürgerinnen und Bürger ein Impuls sein, sich bei dem Projekt Landesgartenschau 2018 einzubringen. Gerne können sich alle Interessierten an die Geschäftsstelle der Landesgartenschau wenden.

Gemeinsam lassen sich dann Möglichkeiten einer Kooperation entwickeln. „Es wäre wirklich klasse, wenn diese tolle Großveranstaltung aus der Region mitgetragen und intensiv unterstützt würde“, so Rotert ergänzend.

Hündin aus Bad Rothenfelde vermisst…

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Die 5 Jahre alte Hündin Mona Rasse: Podenco  ist heute in Aschendorf /Bad Rothenfelde entlaufen.

Sie kommt aus Spanien und lebt 2 Jahre schon in Deutschland, die Halter haben Tasso bereits informiert.

Bitte nur Sichtungen an: 0173 9803217 melden. Mona ist in Richtung Müschen /Bad Laer entlaufen.

Kontakt über Facebook : Thorsten Knemeyer

Weltreise an einem Tag…

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Zoo Osnabrück: Weltreise an einem Tag Von Afrika über Südamerika nach Nordeuropa Seit seiner Eröffnung im Jahr 1936 hat sich der Zoo Osnabrück vom Heimattiergarten zum Großzoo entwickelt.

Doch eines hat sich zum Glück nicht verändert – die wunderschöne Waldkulisse des Schölerbergs. Besucher können sich ihren Weg durch das hügelige Terrain selbst suchen und dabei die etwa 3.060 Tiere des Zoos entdecken.

Osnabrück. Knapp 3.060 Tiere aus 276 Arten leben im Zoo Osnabrück: Ob Blattschneiderameisen, Pinselohrschweine, Tiger, Pinguine oder Elefanten – hier findet jeder Tierfreund sein Lieblingstier oder entdeckt gleich ein Neues.

In „Samburu“ leben Giraffen, Vogelstrauße, Impalas, Wasserböcke und Große Kudus wie in der Wildbahn zusammen. Im „Tal der grauen Riesen“ planschen Asiatische Elefanten im Wasser und nebenan suhlen sich Nashörner im Matsch. Auch Maritimes hat der Zoo zu bieten: Seelöwen, Seehunde, Pinguine und das große TetraAquarium begeistern Freunde des nassen Elements. Besonders beliebt sind die Seelöwenfütterungen mit jeder Menge Action.

In den Ferien, an Wochenenden und Feiertagen berichten die Zoopädagogen Wissenswertes über verschiedene Tiere und kommentieren Fütterungen. Genaue Zeitpläne für die Aktionen sind an der Kasse erhältlich. In „Angkor Wat“ herrschen asiatische Schweinsaffen auf einer Tempelruine, während nebenan im Tigertempelgarten die Sumatra-Tiger Diana und Argo durch das hohe Gras schleichen. Gegenüber sind Anfang 2015 Rote Pandas eingezogen.

Hoch hinaus geht es in der nordischen Tierwelt „Kajanaland“ (2011): Von Baumpfaden aus können Besucher die Bewohner wie die Hybridbären Tips und Taps, Rentiere, Luchse, Vielfraße, Waschbären und Nerze beobachten. Auf Safari geht es in der afrikanischen Themenwelt „Takamanda“ (2010). Rechts und links des Weges trifft man unter anderem auf Schimpansen, Tüpfelhyänen und Servale. Weltweit einmalig ist der „Unterirdische Zoo“ (2009): Hier steigt der Besucher hinab in ein Stollenlabyrinth und kann Bodenbewohner in ihren unterirdischen Höhlen, Gängen und Stollen beobachten.

Der Star des unterirdischen Zoos ist der Nacktmull – der Beweis, dass auch Tiere ohne „Kuschelfaktor“ begeistern können. Für kleine Safariteilnehmer sind neben dem NOZ-Streichelland auch die drei großen Abenteuerspielplätze ein Muss. Die interaktive Klimaausstellung „Klimatopia“ können Besucher seit dem Frühjahr 2013 entdecken.

Neue Projekte Ein erklärter Publikumsliebling ist Orang-Utan „Buschi“: Neben Geschicklichkeitsaufgaben widmet er sich hin und wieder auch der Malerei. Die Erlöse seiner Bilder gehen an Artenschutzprojekte. Der Umbau des benachbarten Menschenaffenhauses, der von der Spendenaktion „Wir für Buschi“ finanziert wird, hat 2015 begonnen und soll zu Ostern 2017 abgeschlossen sein.

Seit Herbst 2016 entsteht Nordamerika-Landschaft.

Allgemeine Informationen: Eintrittspreise:

Hauptsaison (01.03.2017 – 04.11.2017): Erwachsene: 20,50 EUR, Kinder: 13,50 EUR, Ermäßigt: 17 EUR Nebensaison (22.10.2016 – 28.02.2017): Erwachsene: 16 EUR,

Kinder: 9 EUR, Ermäßigt: 12,50 EUR Öffnungszeiten: Sommer: 08:00 – 18:30 Uhr (Kassenschluss 17:30 Uhr); Winter: 09:00 – 17:00 Uhr (Kassenschluss 16 Uhr) Die Öffnungszeiten wechseln mit der Uhrumstellung.

Adresse: Klaus-Strick-Weg 12, 49082 Osnabrück Telefon-Nr.: 0541-95105-0 E-Mail: zoo@zoo-osnabrueck.de Internetseite: http://www.zoo-osnabrueck.de

(Copyright Text und Foto liegen bei dem Zoo Osnabrück)

 

Städte starten Präventionsprogramm..

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Präventionsarbeit für Kinder und Jugendliche ermöglicht das Projekt „Communities That Care“. Wertvolle Informationen von einer Schülerbefragung erhoffen sich (von links) Ulrich Willems (Erster Kreisrat der Stadt Bramsche), Bürgermeister Reinhard Scholz (Stadt Melle), Kreisrat Matthias Selle sowie Bürgermeister Horst Baier (Samtgemeinde Bersenbrück).
Foto: Landkreis Osnabrück/Uwe Lewandowski

Befragung von Schülern: Melle, Bramsche und die Samtgemeinde Bersenbrück starten Präventionsprogramm

Osnabrück.

Wie können Kinder und Jugendliche geschützt und gefördert werden? Antworten auf diese Frage versprechen sich der Landkreis Osnabrück, die Städte Melle und Bramsche sowie die Samtgemeinde Bersenbrück vom Präventionsprogramm „Communities That Care“ (CTC). Möglich wird die Umsetzung des Programms jetzt durch die Förderzusage des Landespräventionsrates Niedersachsen (LPR).

In den kommenden Wochen startet das Präventionsprogramm mit der Befragung von Schülerinnen und Schülern in den beteiligten Kommunen. Für die Stadt Bramsche und die Samtgemeinde Bersenbrück ist das ein schon bekanntes Instrument, dort wurde in den Jahren 2013/2014 das Präventionsprogramm CTC erstmalig durchgeführt. Eine zentrale Frage, die mit der Neuauflage verbunden ist: Hat sich mit CTC die Situation der Kinder und Jugendlichen positiv verändert?

Zuversichtlich ist Samtgemeindebürgermeister Horst Baier: Aus der vergangenen Befragung konnten gute Konzepte für eine nachhaltige präventive Arbeit entwickelt werden. Dazu gehören FuN-Elternkurse, in denen die Erziehungskompetenz von Eltern gezielt durch Spiel und Spaß mit der ganzen Familie gestärkt wird.

Ein Anreiz für die Teilnahme: Die Familien erhielten eine Jahreskarte für das Freibad in Bersenbrück. Die erste CTC-Befragung hatte zudem ergeben, dass es in der Samtgemeinde mit „PaC“ (Prävention als Chance) bereits ein gut funktionierendes Präventionskonzept gibt. Zu dessen Bausteinen zählen Angebote und Projekte wie „Balu und du“, „Sozialtraining“, „Medien gegen Gewalt“ oder „Faustlos“. Diese tragen dazu bei, dass Kindern und Jugendliche sicher und gesund aufwachsen.

Melle steht nun am Anfang des Präventionsprojektes, kann aber dafür auf die Erfahrungen aus Bersenbrück, Bramsche und dem Landkreis zurückgreifen. Im Anschluss an die Befragung wird es sowohl Berichte für die Kommunen als auch für die jeweiligen Schulen geben.

Diese bieten ein geeignetes Handwerkszeug, um bei Bedarf gezielt Konzepte zu entwickeln. Kreisrat Matthias Selle, die Bürgermeister Horst Baier und Reinhard Scholz (Stadt Melle) sowie Ulrich Willems (Erster Kreisrat der Stadt Bramsche) appellierten jetzt an die Schüler, sich an der Befragung zu beteiligen: „Je mehr Informationen wir haben, umso gezielter können wir Präventionsangebote entwickeln“, betonte Selle.

Panikmache wegen angeblicher Giftköder in Westerwiede…

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(Symbolfoto)

 

Im sozialen Netzwerk Facebook werden viele Nachrichten und Post verbreitet ohne diese nach deren Wahrheitsgehalt zu überprüfen.

So auch diese Mitteilung :

 

Achtet beim gassi gehen auf eure Hunde es wurde ein Hund mit leberwurst Ködern vergiftet in westerwiede.. er hat es nicht geschafft.

(Es ist Westerwiede ein Ortsteil von Bad Laer gemeint)

 

Wurde Anzeige bei der Polizei erstattet? Gibt es ausreichende Beweise das es ausgelegte Köder gewesen sind und das es sich um eine Vergiftung durch was genau handelt?

Auf die Nachfragen gab es nicht wirklich nette und klare Antworten warum nur nicht? Wenn es sich doch um eine wahre Begebenheit handeln sollte?

Folgende Antwort bekam ich von der Polizei Osnabrück:

Dank für Ihre Information und vor allem für Ihre Unaufgeregtheit! Derzeit liegen uns darüber noch keine Informationen vor! Sollte dies der Fall sein, werden wir umgehend berichten und vor allem Präventionshinweise publik machen!

 

Liebe Hundebesitzer passt immer gut auf eure Hunde auf und lasst euch nie durch irgendwelche Facebook Geschichten in Panik versetzen. Denn leider gibt es auch Menschen die sich solche Dinge ausdenken.

Sollte wie im obigen Fall behauptet wird ein Tier wegen einem Giftköder zu Tode gekommen sein, dann tut es mir als Hundefreund sehr leid. Dennoch ich bin bei solch einseitiger Berichterstattung und Behauptung  sehr skeptisch.

Es wird Menschen geben die solche Köder auslegen,dennoch wenn sowas kommuniziert wird dann ,,Bitte“ liebe Leute mit handfesten Beweisen.

Wie gehr Ihr mit solchen Meldungen um?

Patient sein in deutschen Krankenhäusern…

und Kliniken ein Fluch oder ein Segen?? Wie steht es derzeit um das Wohl der Patienten?

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Nachdem leider Bundesweit etliche Häuser dem Rotstift zum Opfer gefallen sind und die Bevölkerung sehr oft die Entscheidungen der Behörden nicht verstehen, diese beziehungsweise ebenso nicht nachvollziehen kann.

Wie also sieht es in den Häusern die noch da sind aus??

Schauen wir uns mal die Notaufnahme einer Klinik in einer Stadt wie  Osnabrück an.

Dort kann es durchaus bis zu 2 oder gar sogar schlimmstenfalls 3 Stunden warten bedeuten, bis der/die Patient(in) von einem Arzt oder Ärztin untersucht werden können.Richtige Notfälle werden dann doch verständlicherweise bevorzugt  ran genommen und behandelt. Alle anderen Menschen die nicht lebensbedrohlich, oder sehr schwerverletzt sind, diese müssen viel viel Geduld mitbringen.

Wer trägt nun denn die Schuld an diesem Dilemma? Sind es die Patienten die mit einer nicht sehr ernsthaften Erkrankung die Notaufnahmen verstopfen? Liegt es an den Mitarbeitern in den Krankenhäusern / Kliniken oder eventuell an der Politik?

Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen das Personal gibt alles und bemüht sich die Lücken die an Personal fehlen zu füllen. Der Job als Pfleger oder auch als Krankenschwester ist in der heutigen Zeit kein leichter, die Anforderungen und gleichzeitig der Zeitmangel werden immer größer.Ohne Optimismus, die Liebe zu dieser Tätigkeit im sozialen Bereich kann niemand diese Strapazen überstehen.

Es wird Zeit das Politik und Kostenträger die Tätigkeit in sozialen Einrichtungen mehr wertschätzen, ihrer Verantwortung bewusst werden für die Sicherung einer menschenwürdigen Pflege.

Ein Dank an alle die sich Tag für Tag um Menschen in den verschiedenen Einrichtungen kümmern. Ohne euch wären die Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen / Pflegedienste arm dran.

Beten wir das sich bald was ändern wird, denn es ist kurz vor 12 was die Pflege in Deutschland betrifft.

Wie sind eure Erfahrungen ?? Postet dieses gerne als Kommentare!!

 

Nailtastic by Sina

Sina ist noch in der  Lernphase und bietet im Dezember professionelle Gel-Nägel zu einem Preis von 20€ an.

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Sie ist für Euch in Damme bei Mashas Nails als Verstärkung und in Bad Iburg zu erreichen.

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(Fotos by Sina S.)

Sina ist derzeit nur über Facebook zu erreichen…..!!

Dort steht Sie für Rückfragen und Terminabsprachen zur Verfügung.

Sina S.

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Sinas-Nails