„Vom Leben mit Parkinson“


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Der niederländische Autor Henk Blanken hat seine Erfahrungen als Parkinson-Patient aufgeschrieben.

Selbsthilfegruppe lädt Autor Henk Blanken ein: „Vom Leben mit Parkinson“

Osnabrück.

Der niederländische Autor und Journalist Henk Blanken ist am 9. März, 19 Uhr, zu Gast in Osnabrück. Dann liest er im Steigenberger Hotel Remarque aus seinem Buch „Da stirbst du nicht dran. Was Parkinson mir gibt“. Organisiert wird die Veranstaltung von der Selbsthilfegruppe Parkinson Osnabrück.

Im Alter von 51 Jahren hat Henk Blanken die Diagnose Parkinson erhalten. Allerdings sagt er: „Parkinson gibt mir mehr, als es mir nimmt“. Sein Buch zeigt seinen ungewöhnlichen Umgang mit der unheilbaren Krankheit Parkinson.

Heute nimmt er sich für Dinge die Zeit, die er als vielbeschäftigter Journalist nicht hatte.

„Das Beispiel von Henk Blanken zeigt, dass sich durch die Erkrankung vieles ändert, es aber gelingen kann, sein Schicksal anzunehmen“, sagt Peter Maisel. Der Ansprechpartner der Selbsthilfegruppe Parkinson freut sich daher, dass der niederländische Publizist der Einladung für eine Lesung gefolgt ist. „Ich bin davon überzeugt, dass die Besucherinnen und Besucher viel von der Veranstaltung mitnehmen werden“, betont Maisel. Finanziell unterstützt wird die Veranstaltung durch die DAK-Gesundheit Osnabrück.

Blanken hat als Journalist für die führenden Zeitungen in den Niederlanden, darunter für de Volkskrant, gearbeitet. Er wurde mit zahlreichen wichtigen Journalistenpreisen ausgezeichnet und hat ein Standardwerk über narrativen Journalismus verfasst.

Die Selbsthilfe Parkinson Osnabrück besteht seit 2005. Am 8. März, also einen Tag vor der Lesung mit Henk Blanken, findet um 15 Uhr das nächste Treffen im Haus der AWO an der Holtstraße 43 (Nähe Salzmarkt-Passage) in Osnabrück statt. Auch Angehörige sind herzlich willkommen. Nähere Informationen sind erhältlich unter http://www.parkinson-selbsthilfe-os.de.

Ansprechpartner ist außerdem das Büro für Selbsthilfe und Ehrenamt, Telefon: 0541/501-8018.
Anmeldungen für die Lesung sind möglich bei Peter Maisel unter Telefon: 05403/886959. Der Eintritt ist frei, das Platzangebot begrenzt.

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