Im Stadthaus wird umgebaut…

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(Symbolfoto)

Osnabrück, 30.05.2017.

Im Stadthaus 2 wird umgebaut. Das Team Wohngeld und das Team Grundsicherung des Fachbereichs Integration, Soziales und Bürgerengagement ziehen um und sind daher an folgenden Tagen geschlossen: Das Team Wohngeld ist am Mittwoch, 7 Juni, und Donnerstag, .8. Juni, nicht zu erreichen und das Team Grundsicherung am Montag, 12. Juni. Beide Teams ziehen vom dritten Obergeschoss des Stadthauses 2 in das zweite Obergeschoss des Gebäudes.

Veranstaltungen im Mai…

Folgende Veranstaltungen finden im Mai 2017 im Osnabrücker-Südkreis noch statt:

Viele Verkaufsstände/ Fahrgeschäfte locken die Besucher nach Bad Laer.

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Eine Veranstaltung die sich Leseratten nicht entgehen lassen sollten, am 27 Mai in Bad Rothenfelde.

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Sport und viel Spaß wird in Bad Rothenfelde am 27 und 28 Mai geboten. Nebenbei ist auch das Mittelalter wieder zu Gast.

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7 Jahre Pub The Red Lion in Bad Iburg, die wollen gefeiert werden. Lasst Euch diese Party nicht entgehen, einen Tisch zu reservieren würde ich für diesen Abend empfehlen.

  • Samstag 20:00 – 3:00
    Von 27. Mai um 20:00 bis 28. Mai um 3:00
  • The Red Lion

    Münster Straße 40, 49186 Bad Iburg
    __________________________________________________________________________________

 

Bei allen Veranstaltungen viel Spaß 🙂

Gibt es noch mehr Veranstaltungen im Landkreis die hier nicht aufgeführt sind?

Dann gerne als Kommentar ergänzen, vielen Dank!!

Vorfreude auf das Seifenkistenrennen am Himmelfahrtstag…..

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Pauls (12) Ziel ist klar: Besser als Platz 29 in der Fun-Klasse. Den belegt er bei seinem ersten Mal beim Seifenkistenrennen am Hauswörmannsweg. Für gute Startvoraussetzungen sorgte Günter Teske, der Pauls Sitz noch so versetzte, dass auf dem Sozius genug Platz für Pauls Schwester Nina (8) ist. 

 

24.05.2017.

Die Vorbereitungen für das Seifenkistenrennen des Gemeinschaftszentrums Ziegenbrink am Hauswörmannsweg in Osnabrück laufen auf Hochtouren. Geduldig standen die Seifenkistenpiloten im strömenden Regen bei der Registrierung und zum Rennkisten-TÜV an. Nun hoffen alle, dass die Wetterprognosen Recht haben. Und das Rennen am Donnerstag, 25. Mai, bei gutem Wetter um 9 Uhr startet.

Nicht nur die Seifenkisten-Piloten und Erbauer kamen zum Gemeinschaftszentrum am Ziegenbrink, das das Seifenkistenrennen organisiert. Auch einige Sponsoren und Stadtrat Wolfgang Beckermann nutzten die Gelegenheit, sich die neusten Seifenkisten anzuschauen.

Für Beckermann, der Ende vergangen Jahres nach Osnabrück wechselte, ist dies das erste Seifenkistenrennen am Hauswörmannsweg: „Ich wusste, das ist hier ein großes Ereignis. Deshalb habe ich mich vorher informieren lassen und bin echt begeistert.“

Es ist das 17. Seifenkistenrennen in Folge, für das sich wieder rund 150 Piloten ab sieben Jahren angemeldet haben. „Möglich ist das nur, weil sich viele auf unterschiedliche Art und Weise ehrenamtlich engagieren. Das ist eine tolle Gemeinschaftsleistung“, fand Beckermann, der auch wusste, dass für das Rennen bisher 24.500 Euro für die Finanzierung zusammengekommen sind.

Neben der Stadt engagieren sich viele Firmen wie die Sparkasse Osnabrück, das Autohaus Deters, die Bakeri in Melle oder die Axa-Vertretung von Ulrich Niendieker. Insgesamt gaben mehr als 20 Spender sogar mehr als 200 Euro. „Aber auch Kleinvieh macht Mist“, freute sich Beckermann auch über kleine Spenden und zog schon vor Rennstart sein erstes Fazit: „Ich finde es einfach klasse.“

Zwei der Piloten, die an Christi Himmelfahrt mit ihrer „rasenden Kiste“ an den Start gehen sind die 14-jährigen Zwillinge Lewi und Schimon. Sie nehmen bereits seit fünf Jahren an den jährlichen Bauaktionen des Gemeinschaftszentrums unter der Leitung von Paul Hahn teil, und fuhren schon im rollenden Feuerzeug, einem Radiergummi, einem Spaceshuttle und einer Yacht beim Seifenkistenrennen mit.

Diesmal starten sie mit ihrer ersten selbst entworfenen und fast ganz alleine gebauten Seifenkiste – einer Computermaus – und fanden: „Den meisten Spaß macht das Bauen.“ Allerdings sei das diesmal um einiges schwerer gewesen, weil sie versucht haben, möglichst alles selbst zu machen. Ihre Seifenkiste war jedoch nicht die einzige neue für das Rennen. Zu den neuen, und am Tag der Registrierung besonders neugierig beäugten Fahrzeugen zählten unter anderem ein Opel Dragster, ein Karmann Ghia und ein Schaufelraddampfer.

Während draußen vor dem Gemeinschaftszentrum am Ziegenbrink die Schlange bei der Registrierung langsam kürzer wurde, spekulierten drinnen Sponsoren und Organisatoren über das Wetter.

Alle zeigten sich optimistisch und auch Andrea Krüßel, Leiterin des Ziegenbrinks erklärte. „Traditionell haben wir beim Probetraining Regen und am Renntag schönes Wetter.“ Bei Günter Teske probierte derweil Paul (12), ob der Sitz seiner Renn-Rakete nun besser passte. Teske hatte diesen gerade umgesetzt: „Das ist mein zweites Rennen“, so Paul, der gemeinsam mit Schwester Nina (8) an den Start gehen wird.

Am Renntag selbst starten die Piloten von 9 bis 19 Uhr in sieben Klassen, unter anderem in der OS-Junior, OS-Senior, FUN-Klasse und Roadrunner. Die jüngsten Rennfahrer werden sieben Jahre sein, die Ältesten erfahrungsgemäß um die  80 Jahre.

Und während die Seifenkisten mit bis zu 40 Stundenkilometern den Hauswörmannsweg herunter rasen, findet rings herum ein Familienfest statt. Dabei sorgen Kindermusiker Frank und seine Freunde, Clown Lille und Spielgeräte wie Hüpfburg und Bungeetrampolin für Abwechslung, während sich die Besucher unter anderem mit Kaffee und Kuchen, Bratwurst, Pizza, Waffeln und Crêpes oder Eis stärken können.

Damit auch nicht so finanzstarke Familien an dem Event teilnehmen können, verteilten die OsnaBrücke und der Ziegenbrink jeweils entsprechende Gutscheine. Und zu den ehrenamtlichen Helfern an diesem Tag, die für die Sicherheit zuständig sind,  gehören rund 170 junge Mitglieder des Technischen Hilfswerkes (THW). Sie kommen aus ganz Deutschland. „Am weitesten fahren die THWler aus Friedrichshafen – 700 Kilometer. Aber die sind jedes Jahr mit dabei“, so Michael Schott vom THW.

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Zu den neuen, und am Tag der Registrierung besonders neugierig beäugten, Fahrzeugen zählten unter anderem ein Opel-Rennschlitten und ein Karmann Ghia.
Fotos: Claudia Sarrazin

 

 

 

 

Witamy Polen…!!

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,,Herzlich Willkommen“ Polen…!

Unter diesem oben erwähnten Motto, standen die Veranstaltungen am 20 und 21 Mai 2017 in Bad Iburg. Im schönen Kneipp – Erlebnis – Park wurde getanzt, gelacht, es wurden polnische Spezialitäten angeboten und aus meiner persönlichen Sicht gesehen waren es 2 tolle Tage bei schönem Wetter.

Die Veranstaltung am 20.05.17, mit der Sängerin Jolanta Barcik und Band war sehr gut besucht, so dass die Menge noch zu später Stunde den Kneipp-Erlebnis-Park durch mitsingen/tanzen zum Beben brachte.

Vielen Dank an die Veranstalter und weiter so hier in ,,Bad Iburg“

Und ein paar weitere Impressionen:

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Eine lustige Geschichte aus Bad Iburg…

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Diese Geschichte entstand in einer Bad Iburger Facebook Gruppe, wo jeder nur ein Wort schreiben durfte. Viel Spaß dabei 😉 ( eventuelle Grammatikfehler bitten wir hier nun zu entschuldigen)

 

Es war einmal…der Hausfreund von Sophie-Charlotte. Er saß am Brett vor einem Bier, schaute auf das Schloss, auf Friedrich von Bad Iburg. Der Sommerschloss-Hausmeister „Mai“ starb noch friedlich im Arm seiner geliebten Ehefrau, „Agathe Schlüpfer“ nennt sie ihn scherzhaft.

Sophie-Charlotte verreiste unterdessen mit Schlossangestellten nach langem Überlegen zum Kuss nach Paris. Dort traf sie den Baron. Mit diesem riesigen Mann kam plötzlich ihre Schwester Nina zum Pärchentausch vorbei. Zusammen gingen sie Hand in Hand an den Charlottensee und sprangen dort von der Brücke in das eiskalte Sumpfwasser.

Es schmeckte nach Brühe, verrotteten Sumpfpflanzen, Entenkacke und alten Karpfen. Danach mussten alle Vier nach Bad iburg zurück, danach mussten alle Vier duschen und die Kleidung stank nach Oleander und Rosendurft.

Erschöpft und glücklich überlegten sie, wie man im Winter einen Schneemann baut. Beide wollten am See angeln und den Mondschein am Angelteich genießen, dabei einen „wurden“ Grog mit Schuss trinken.

Davon wurden sie Beide „total“/ganz betrunken und sangen, fühlten schmutzige Lieder. Sven war total begeistert und sang ebenfalls mit Sophie-Charlotte und Nina, tanzten/torkelten zusammen in den Bach.

Die Bürgermeisterin klatschte vor Begeisterung. Die örtliche Kneipe spendete Freibier. Damit war Friedrich, der 1. der Ritter mit dem roten Umhang, freute sich mit den Leuten, die an der Theke Stiefel voll Bier trinken. Er schnappte sich Herzogin Sophie zu Braunschweig, heiratet diese und lebten glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende.

Ihre bereis erwachsene Tochter Sophie-Charlotte wird preußische Königin und geistert inzwischen als Poltergeist auf der Iburg dumm rum.

Nach kurzer Pause in Bad Iburg chillten der „Norbert von Iburg“ (Abt) und der Bürgermeister bei einer Tasse Tee unter einer Buche, als plötzlich ein Ast runterfiel, die Tasse zerbrach und traf den Bürgermeister. Dann kam „Norbert von Iburg“ angerannt, stolperte über einen Fisch, mit dem Gesicht in Hunde-„Aa“. Die Stadtreinigung hatte wie immer versagt und so gingen Beide in`s Rathaus und beschwerten sich bei der Aushilfskraft vom Chef.

Diese jedoch schob die Schuld auf den Gärtner, der habe nichts damit zu tun. Beide lehnten es ab, die „Arschbacken“ zu reinigen. Jetzt wurde es dramatisch, denn ein Schneesturm kam von Osnabrück angerauscht.

Katastrophenalarm in Bad Iburg! Alles drohte unter Riesen-Schneemassen zu versinken. Aber dann kam Vitali Klitschko und alles wurde in Ordnung gebracht. HAHA! Die örtliche Presse kam rasend schnell mit Karla Kolumna auf dem Besen angeflogen.

Benjamin und Otto kamen hinzu und alle lachten herzlich und laut über die witzige lustige Geschichte. Sie beschlossen, am Charlottenseegrill einzukehren, um dort wieder zu Kräften zu kommen.

Für die Nächte buchten sie sich im Hotel „Felsenkeller“ ein und fanden es dort fein. Von dort kann es nach einer längeren Pause weitergehen. Mit dem Abt, Bürgermeister, dem Hausfreund und allen anderen. Sie wünschen erstmal eine gute Nacht und ein schönes Wochenend!

Hunde bei Hitze im Auto….!!

Leider gibt es immer noch Tierbesitzer denen es nicht bewusst ist, welchen Temperaturen sie dem Hund aussetzen  wenn er bei Außentemperaturen von über 30 Grad in einem Auto ausharren muss.

So einen Vorfall habe ich erst kürzlich auf dem Aldi Parkplatz in Bad Iburg erlebt, dass ein kleiner Hund in einem in der prallen Sonne abgestellten PKW auf sein Frauchen warten musste. Das Fenster war netterweise einen kleinen Spalt offen gelassen worden. An der Kasse vor mir war wie sich später herausstellte das Frauchen, sie schaute sich um als ich laut sagte ,, solche Menschen die ihre Hunde bei so einem Wetter im Auto einsperren, mit denen sollte man ebenso verfahren.“

Auf dem Parkplatz wurde Sie von einer Mitbürgerin empfangen und durfte sich erstmal eine ordentliche Standpauke anhören.

Bitte lasst bei so einem Wetter die Hunde nie im Auto und wenn dann nur mit offenen Türen und Fenstern auf einem schattigen Platz. Der Hund wird es Euch auf ewig danken.

Weitere Informationen  hier : Rechtliches zum Thema….

                                                         Hund bei Hitze nie im Auto lassen…!!

Kneipp für Jedermann….

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Bad Iburg, 19. Mai 2017

Ein Bein rein, ein Bein raus! Wassertreten nach Kneipp für Jedermann am 18.05. am Abend, zwischen zwei Regenschauern, fand sich eine kleine Gruppe Unerschrockener am Wassertretbecken im Kneipp-Erlebnispark ein.

Die Landesgartenschaugesellschaft hatte, gemeinsam mit dem Kneipp-Verein Bad Iburg, zum öffentlichen Wassertreten eingeladen. Die achte öffentliche LaGa-Countdown-Veranstaltung sollte, zeigen, wie’s geht, das Wassertreten nach Kneipp.

„Ein Bein rein, ein Bein raus – bitte nicht beide Beine gleichzeitig im Wasser lassen!“, lautet das fröhliche Kommando. Der medizinische Bademeisters Hans-Dieter Schlepphorst, Mitglied im Vorstand des Kneipp-Vereins, hat die Regie übernommen und leitet vom Beckenrand den „Storchengang“ an.

Die feinen Muskeln in den Adern sollen sich zusammenziehen und wieder entspannen und sich auf diese Weise trainieren, erläutert Schlepphorst. Zudem spreche diese Gangform Reflexpunkte von Zusammenziehen und Weiten an. Und wieso macht er das nicht im Wasser selbst vor?

Bei starken, tief sitzenden Erkältungen solle man das das Wassertreten besser lassen, rät Schlepphorst. Man hört es an seiner Stimme, dass er wohl derzeit am Beckenrand besser aufgehoben ist. „Nicht abtrocknen“, folgt das nächste Kommando, wieder mit einem Lächeln. „Auf der Wiese etwas gehen, die Füße trocknen von allein.“ Der Mensch sei nicht für Schuhe und Strümpfe gemacht, erfahren die Teilnehmer.

Morgens in den Garten zu gehen und einige Minuten hin und her zu laufen, das sei die beste Medizin für die Füße, weiß der Kneipp-Bademeister. Wassertreten, erklärt er dann weiter, fördert durch das Gefäßtraining die Durchblutung, regt Kreislauf und Stoffwechsel an, hilft gegen Krampfadern und stärkt das Immunsystem.

Und die Arme? „Eigentlich soll man nach einem Kneippgang etwa 20 Minuten warten, bis das Armbad folgt“, so Schlepphorst. Das aber täten die wenigsten, deswegen rate er dazu, das Bad der Arme ein wenig abzukürzen. Eine Pause zwischen den beiden Anwendungen sei aber in jedem Fall angezeigt.

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Doch auch hier gilt: Nie beide Arme gleichzeitig eintauchen, sondern immer nur im Wechsel. 

 

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Dass niemand ein Kneipp-Becken benötigt, um das Wassertreten zu praktizieren – auch wenn es draußen im Park „mehr Spaß macht“, wie eine Teilnehmerin feststellt – zeigt Hans-Dieter Schlepphorst zusammen mit LaGa-Maskottchen RosaLotta zum Schluss:

Ein viereckiger Eimer, „in den auch große Füße hinein passen“, sei praktisch.

Auch hier gilt: „Ein Bein rein, ein Bein raus!“ Selbstverständlich kneippt man nur mit kaltem Wasser. „Sebastian Kneipp hat ausschließlich kaltes Wasser verwendet“, erzählt der Bademeister. „Warmes Wasser gibt es nicht“, sagt er und lacht

 

 

Weitere Infos zum Thema:

Zum Hintergrund Am 17. Mai 1821 wurde Sebastian Kneipp geboren, vor knapp 200 Jahren. 1897 starb der „Wasserdoktor“ mit 76 Jahren. Am 19. Mai 1967 erhielt Iburg den Status eines Heilbades. (Aktuell ist Bad Iburg KneippKurort, doch der Zusatz Bad bleibt erhalten.) So erschien es passend, am 18. Mai, dem Tag unseres monatlichen LaGa-Countdowns, klassisch und ganz zünftig Wasser zu treten.

Alkoholmissbrauch was tun??

Ein kleiner Ratgeber der sich damit befasst, wie gehe ich mit dem Missbrauch um.

Alkoholismus wird heutzutage in unserer Gesellschaft oft unterschätzt. Alkohol ist gesellschaftsfähig. Wer nicht mittrinkt, wird oft geschnitten und zu Partys, Gesellschaften usw. nicht mehr eingeladen. Viele Menschen merken es nicht mal, wie sie langsam in eine Alkoholabhängigkeit abgleiten.

Aus einem Glas am Abend werden sehr schnell zwei, und dann noch eines mehr, und weil?s mir ja so gut geht noch eines? Und sehr schnell benötigt der inzwischen alkoholkranke Mensch regelmäßig alle paar Tage oder auch jeden Tag seinen Stoff, den Alkohol, ohne den er inzwischen nicht mehr auskommen kann.

Die Angehörigen, Verwandten und Bekannten können, wenn sie in ihrem nahen Umfeld enorm hohen Alkoholkonsum bemerken, nur versuchen, dem alkoholkranken Menschen zur Seite zu stehen, ihm zuzuhören und versuchen, ihn davon zu überzeugen, dass sein Alkoholkonsum nicht mehr normal ist.

Informationen über den Umgang mit Alkoholikern gibt es bei den verschiedenen Suchtberatungsstellen von der Caritas oder der Diakonie. Diese sind nur als Beispiele genannt, es gibt noch viele andere Stellen.

Endgültig befreien aus diesem Teufelskreis kann sich der inzwischen Süchtige jedoch letztendlich nur selbst. Eine Therapie, egal ob ambulant, teil- oder vollstationär, kann nur zum Erfolg führen, wenn der kranke Mensch seine Sucht selbst erkennt und den Willen hat, diese loszuwerden!! Und diese Einsicht ist der erste, meist schwerste Schritt.

Ist mein Alkoholkonsum schon zwanghaft? Bin ich bereits alkoholkrank? Tests dazu können Auskunft geben. Auf den nachfolgend genannten Seiten können nähere Informationen zu diesem Thema eingeholt werden:

alkoholismus-hilfe.de

netdoktor.de

amazon.de

amazon.de

Soforthilfe Alkohol für Kinder:

Du bemerkst das deine Mutter oder dein Vater regelmäßig Alkohol trinken sich dadurch gehen lassen sich extrem anders Verhalten wie sonst und du weist nicht was du machen kannst?

Suche dir einen Menschen in deiner näheren Umgebung den du Vertrauen kannst (Oma, Opa, Tante ,Onkel Vertrauens Lehrer ) rede mit ihnen darüber was du beobachtet hast und das du nicht weist wie du dich Verhalten sollst und kannst teile mit ihnen deine Sorgen und Nöten, gemeinsam könnt ihr überlegen was am Besten zu tun ist. Denke daran du bist damit nicht alleine.

Selbstverständlich kannst du dich auch an die Suchtberatungsstellen in deiner näheren Umgebung wenden und mit ihnen reden , sie sind auch für dich da und helfen dir gerne.

Suchtberatungsstellen gibt es von der Diakonie, Caritas und noch vielen anderen diese sind nur als Beispiel genannt.

Denke daran dich trifft keine Schuld an der Krankheit .

ardmediathek.de

Soforthilfe für Partner und Angehörige von Alkoholikern

Dein Partner/Angehöriger trinkt du weist nicht was du tun sollst fühlst dich für ihn verantwortlicht und fängst an dich für ihn zu schämen und entschuldigst ihn beim Arbeitgeber, bei Verwandten, Freunden, Bekannten wenn er wegen zu hohem Alkoholkonsum diverse Termine nicht mehr wahrnehmen kann.

Wenn du dort angekommen bist befindest du dich in der Co Abhängigkeit!

Co Abhängige fühlen sich für den Suchtkranken verantwortlich, sie decken und vertuschen seine Krankheit entschuldigen sein Verhalten, helfen ihn teilweise auch dabei an das Suchtmittel zu gelangen.

Dränge deinen Partner/Angehörigen zu einer Therapie erhöhe seinen Leidensdruck in dem du ihn nicht mehr unterstützt an sein Suchtmittel zu gelangen, entschuldige ihn bei niemanden mehr und zur Not wenn es nicht anders geht auch wenn es dir sehr schwer fallen wird lasse deinen Partner/Angehörigen fallen und kümmere dich nicht mehr um ihn.

Dieser Schritt wird sicher der Schwerste sein wenn es dazu kommen sollte oft hilft aber auch nur das drohen mit dem Verlassen, das der Süchtige in einem klaren Augenblick den Entschluss fasst gegen seine Krankheit vorzugehen.

Erst wenn er dazu bereit erst dann kann ein Therapie von Erfolg gekrönt sein und der Abhängige kann ein abstinentes und neues Leben beginnen und gestalten. Hilfe und Unterstützung findest bei allen bekannten und anerkannten Suchtberatungsstellen in deiner näheren Umgebung

Der Weg in die Sucht Ursachen:

Eine Abhängigkeit (Sucht) entwickelt sich durch das Zusammenwirken verschiedener Faktoren. Zum einen spielt die Art der Droge eine tragende Rolle, andererseits gibt es auch Personen, die anfälliger für eine Abhängigkeit sind. Letztendlich kann auch ein bestimmtes soziales Umfeld die Entwicklung einer Sucht fördern.

Kinder lernen oft von ihren Eltern den unangepassten Konsum von Alkohol. Sie erleben, dass Alkohol zur Freizeit gehört und auch zur Problemlösung eingesetzt wird und übernehmen später häufig dieses Verhalten. Auch der Einfluss von Gleichaltrigen ist groß.

Medikamentenmissbrauch beruht häufig auf körperlichen Beschwerden und psychosomatischen Störungen (z.B. Angst, Unruhe, Manisch depressive Erkrankung). Diese Beschwerden entstehen oft durch Arbeits- und Lebensbedingungen wie Zeitdruck, emotionale Belastung und Isolation, die zu Konflikten und Spannungen führen. Gegen die Symptome werden selbstgewählte oder vom Arzt verordnete Medikamente unkontrolliert eingenommen, die aber gegen die eigentlichen Ursachen der Beschwerden nicht helfen.

Es ist also eine Kombination verschiedener Risikofaktoren, welche die Entstehung einer Abhängigkeit wahrscheinlich machen.

Die Droge
Ob sich eine Abhängigkeit entwickelt, hängt u.a. von bestimmten Merkmalen der Droge ab. Zum einen ist entscheidend, wie leicht verfügbar eine bestimmte Substanz ist. Die Tatsache, dass Alkoholabhängige den größten Teil der Abhängigen ausmachen, ist zumindest teilweise darauf zurückzuführen, dass Alkohol in Deutschland sehr leicht zu beschaffen ist. Andererseits scheint häufig auch der \“Reiz des Verbotenen\“ (Betäubungsmittelgesetz) besonders groß zu sein, wenn eine Substanz nur schwer verfügbar ist. Darüber hinaus spielt die Wirkung der jeweiligen Substanz eine wichtige Rolle. So führt z.B. Alkoholkonsum zur Enthemmung und löst Ängste. Bei Medikamentenabhängigkeit steht zumindest am Anfang die schmerzlindernde oder beruhigende Wirkung im Vordergrund.

Ein weiteres einflussreiches Merkmal der Substanz ist ihr Abhängigkeitspotenzial, das heißt wie leicht sie zu psychischer oder körperlicher Abhängigkeit führt. Einige Substanzen führen schneller zur Abhängigkeit als andere, andere Faktoren wie z.B. die Persönlichkeit des Konsumenten spielen aber ebenfalls eine entscheidende Rolle. Auch ist die Toleranz für die jeweilige Substanz individuell unterschiedlich.

Das Individuum
Auf Seiten des Individuums können folgende Faktoren suchtfördernd wirken:

fehlendes Selbstbewusstsein und Komplexe
Spaß an Verbotenem und am Risiko
Langeweile
Beeinflussbarkeit
Problemverdrängung
gewünschte Leistungssteigerung
Kontaktstörungen
Geltungsdrang
fehlendes Konfliktverhalten
genetische Veranlagung
Situation, soziales Umfeld
Auch bestimmte Lebenssituationen und soziale Umfelder können suchtfördernd wirken. So wird beispielsweise in unserer Gesellschaft Alkoholkonsum nicht nur toleriert, sondern gehört fast schon zum Alltag. In bestimmten Gruppen (z.B. Vereinen) gibt es feste Trinkrituale, Abstinenz wird verlacht, Trinkfestigkeit gelobt. In anderen Kreisen gilt z.B. Kokain als schick. Auch ideologische Faktoren spielen eine Rolle ? in der Hippie-Bewegung gehörte Haschisch zum Lebensgefühl.

Quellenangabe: onmeda.de

Text kann mit Quellenangaben gerne genutzt werden.

Copyright Sven Brönstrup

Aktionswoche Alkohol läuft in Landkreis und Stadt Osnabrück noch bis zum 21. Mai…..

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(Symbolfoto)

Osnabrück.

Die Zahlen sprechen für sich: 2015 wurden in der Bundesrepublik rund 16.700 Menschen bei einem Alkoholunfall verletzt, 256 Menschen starben. Noch bis zum 21. Mai läuft die Aktionswoche „Alkohol? Weniger ist besser!“, die auch für eine alkoholfreie und sichere Teilnahme am Straßenverkehr wirbt. Veranstalter ist der „Arbeitskreis Sucht der Psychiatrischen Arbeitsgemeinschaft in der Region Osnabrück“.

Landrat Michael Lübbersmann und Oberbürgermeister Wolfgang Griesert haben für die Aktionswoche die Patenschaft übernommen. Deren Motto „Weniger ist besser!“ gilt allerdings nicht nur für den Straßenverkehr. Vielmehr geht es darum, das eigene Konsumverhalten kritisch zu reflektieren. Mitglieder aus Selbsthilfegruppen, Fachkräfte aus Fachkliniken und Suchtprävention, sowie Vereine, Schulen und Kirche beteiligten sich mit Angeboten an den Themen Prävention, Selbsthilfe und Behandlung.

„Es geht nicht um den erhobenen Zeigefinger, sondern darum, betroffene Menschen zu unterstützen und zu ermutigen“, betont Landrat Michael Lübbersmann. Dieser Ansatz zeigt sich insbesondere bei der Abschlussveranstaltung am Samstag, 20. Mai, von 10 bis 14 Uhr auf dem Domplatz in Osnabrück. Denn neben Pkw-Fahrsimulator und Präventionsmobil sowie Infoständen gibt es auch ein vielseitiges Begleitprogramm mit Musik und Tanz sowie Hüpfburg und Kletterwand.

Neben Veranstaltungen in der Stadt Osnabrück beteiligen sich auch mehrere Mitgliedskommunen des Landkreises an der Aktionswoche. In Bissendorf rufen alle Vereine der Gemeinde zu einer alkoholfreien Woche auf. In Bersenbrück, Melle, Georgsmarienhütte, Dissen und Glandorf sind zahlreiche Veranstaltungen geplant. Diese führt ein Faltblatt auf, das in allen Stadt- und Gemeindebüros ausliegt.

Weitere Informationen sind erhältlich unter http://www.aktionswoche-alkohol.de.

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Umzug in ein Pflegeheim….

 

Der Umzug in ein Pflegeheim, die Vor und Nachteile einer
Heimunterbringung!

 

Wenn ein älterer Mensch alleine lebt und gewisse Erkrankungen hinzukommen, stellt sich oft die Überlegung ihm einen Umzug in ein Alten-/ Pflegeheim schmackhaft zu machen. Beziehungsweise es werden Diskussionen darüber geführt innerhalb der Familie was ist sinnvoll Heimunterbringung

JA oder NEIN?

Da gilt es abzuwägen was ist besser für den Betroffenen alten Menschen und ebenso für die Angehörigen.

Ich möchte dazu gerne beitragen das beide Seiten mehr und besseres Verständnis für einander bekommen. Die letzte Entscheidung kann aber auch ich ihnen nicht abnehmen.

Vorteile einer Heimunterbringung sind folgende:

Der alte Mensch (unser Angehöriger) ist rund um die Uhr in sicheren, guten Händen.

Die Versorgung, die Pflege, die Betreuung all dieses ist in dem Paket bei einem Umzug in ein Heim mit dabei.

Die Ängste die von Seiten des älteren Menschen vorliegen sind nicht außer Acht zu lassen und sollten schon sehr ernst genommen werden. Viele fühlen sich abgeschoben, unerwünscht und auch der Familie lästig geworden. Hier sollten wir einfühlsam versuchen dieses aus dem Weg zu räumen.

Unser Angehöriger möchte wie jeder von uns bis ans Lebensende in vertrauter Umgebung leben und später wen es soweit ist im Kreis der Familie sterben.

Dennoch ich persönlich halte es für wichtig in der Familie darüber offen und ehrlich zu kommunizieren, wo und wie eines Tages ein Umzug in ein Altenheim erfolgen kann bzw. soll.

Ein gutes und passendes Heim zu finden ist nicht einfach, darauf gehe ich demnächst dann gerne ein.